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Allergien bei Haustieren: Hilfe und Produkte für ein beschwerdefreies Leben

Liebe Tierfreunde, wir wissen, wie schmerzhaft es ist, wenn Ihr geliebtes Haustier unter Allergien leidet. Juckreiz, Hautausschläge, Verdauungsprobleme – die Symptome können vielfältig sein und das Wohlbefinden Ihres Lieblings stark beeinträchtigen. Aber keine Sorge, Sie sind nicht allein! In unserer Kategorie „Allergien“ finden Sie umfassende Informationen und eine sorgfältig ausgewählte Produktpalette, die Ihrem Tier helfen kann, ein beschwerdefreies und glückliches Leben zu führen.

Wir verstehen, dass jedes Tier einzigartig ist und individuelle Bedürfnisse hat. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen ein breites Spektrum an Lösungen anzubieten, von hypoallergenem Futter über spezielle Pflegeprodukte bis hin zu natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Stöbern Sie in unserem Sortiment und entdecken Sie Produkte, die speziell auf die Bedürfnisse Ihres allergiegeplagten Hundes, Ihrer Katze oder Ihres kleinen Nagers zugeschnitten sind. Gemeinsam finden wir den besten Weg, um Ihrem Liebling zu helfen!

Allergieauslöser erkennen und vermeiden

Der erste Schritt zur Linderung von Allergiesymptomen ist die Identifizierung des Auslösers. Allergien entstehen, wenn das Immunsystem Ihres Tieres überempfindlich auf bestimmte Substanzen reagiert, die eigentlich harmlos sind. Diese Substanzen werden als Allergene bezeichnet. Die häufigsten Allergene bei Haustieren sind:

  • Futtermittelallergene: Bestimmte Proteine (z.B. Rind, Huhn, Milchprodukte), Getreide (z.B. Weizen, Mais) oder Zusatzstoffe im Futter.
  • Umweltallergene: Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Gräser, Kräuter, Bäume.
  • Flohbissallergie: Speichel der Flöhe.
  • Kontaktallergene: Bestimmte Reinigungsmittel, Shampoos, Spielzeuge oder Materialien im direkten Kontakt mit der Haut.

Die Symptome einer Allergie können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Beobachten Sie Ihr Tier genau und achten Sie auf folgende Anzeichen:

  • Hautprobleme: Juckreiz, Rötungen, Ausschläge, Haarausfall, Hotspots (entzündete, nässende Stellen).
  • Ohrenentzündungen: Häufiges Kratzen an den Ohren, Rötungen, vermehrte Ohrenschmalzproduktion.
  • Verdauungsprobleme: Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen.
  • Atemwegsprobleme: Husten, Niesen, Atemnot.
  • Augenprobleme: Tränende Augen, Rötungen, Bindehautentzündung.

Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihrem Tier feststellen, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Er kann eine Diagnose stellen und gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan erstellen.

Diagnose und Behandlung von Allergien

Die Diagnose von Allergien bei Haustieren kann eine Herausforderung sein, da die Symptome oft unspezifisch sind und auch durch andere Erkrankungen verursacht werden können. Ihr Tierarzt wird in der Regel eine gründliche Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) durchführen und Ihr Tier körperlich untersuchen. Um die Ursache der Allergie zu ermitteln, können verschiedene Tests durchgeführt werden:

  • Ausschlussdiät: Bei einer Futtermittelallergie wird Ihr Tier für einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 8-12 Wochen) mit einem speziellen Futter gefüttert, das nur wenige, ausgewählte Inhaltsstoffe enthält, die es zuvor noch nie gefressen hat. Wenn sich die Symptome während dieser Zeit verbessern, kann davon ausgegangen werden, dass eine Futtermittelallergie vorliegt.
  • Allergietest: Es gibt verschiedene Arten von Allergietests, z.B. Hauttests (Intrakutantest) oder Bluttests (Serum-Allergietest). Diese Tests können helfen, die spezifischen Allergene zu identifizieren, auf die Ihr Tier reagiert.

Die Behandlung von Allergien zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität Ihres Tieres zu verbessern. Es gibt verschiedene Behandlungsoptionen, die je nach Art und Schwere der Allergie eingesetzt werden können:

  • Allergenvermeidung: Die beste Möglichkeit, Allergiesymptome zu verhindern, ist, den Kontakt mit den Allergenen zu vermeiden, auf die Ihr Tier reagiert. Das kann bedeuten, dass Sie das Futter umstellen, bestimmte Reinigungsmittel oder Spielzeuge vermeiden oder die Umgebung Ihres Tieres so sauber wie möglich halten.
  • Medikamentöse Behandlung: Ihr Tierarzt kann Medikamente verschreiben, um die Symptome zu lindern, z.B. Antihistaminika, Kortikosteroide oder Immunsuppressiva. Diese Medikamente können Juckreiz, Entzündungen und andere allergische Reaktionen reduzieren.
  • Hyposensibilisierung (Allergieimpfung): Bei der Hyposensibilisierung wird Ihr Tier regelmäßig mit kleinen Mengen des Allergens behandelt, auf das es reagiert. Ziel ist es, das Immunsystem langsam an das Allergen zu gewöhnen und die allergische Reaktion zu reduzieren.
  • Spezielle Pflegeprodukte: Es gibt eine Vielzahl von Shampoos, Lotionen und Sprays, die speziell für allergiegeplagte Tiere entwickelt wurden. Diese Produkte können helfen, die Haut zu beruhigen, Juckreiz zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.
  • Futterergänzungsmittel: Bestimmte Futterergänzungsmittel, wie z.B. Omega-3-Fettsäuren, Probiotika oder Präbiotika, können das Immunsystem stärken und die Darmgesundheit verbessern, was sich positiv auf Allergiesymptome auswirken kann.

Hypoallergenes Futter für sensible Tiere

Futtermittelallergien sind eine häufige Ursache für Haut- und Verdauungsprobleme bei Haustieren. Wenn Ihr Tier unter einer Futtermittelallergie leidet, ist es wichtig, ein Futter zu wählen, das keine Inhaltsstoffe enthält, auf die es reagiert. Hypoallergenes Futter ist speziell für Tiere mit Futtermittelallergien oder -unverträglichkeiten entwickelt worden. Es enthält in der Regel nur wenige, ausgewählte Proteinquellen, die selten Allergien auslösen, wie z.B. Pferd, Ziege, Kaninchen, Insekten oder hydrolysiertes Protein. Hydrolysiertes Protein ist Protein, das in kleinere Bausteine zerlegt wurde, wodurch es vom Immunsystem weniger wahrscheinlich als Allergen erkannt wird.

Bei der Auswahl eines hypoallergenen Futters sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Begrenzte Inhaltsstoffliste: Je weniger Inhaltsstoffe ein Futter enthält, desto geringer ist das Risiko, dass Ihr Tier auf einen der Inhaltsstoffe reagiert.
  • Neuartige Proteinquelle: Wählen Sie ein Futter mit einer Proteinquelle, die Ihr Tier zuvor noch nie gefressen hat.
  • Hydrolysiertes Protein: Futter mit hydrolysiertem Protein ist oft gut verträglich, da das Protein in kleinere Bausteine zerlegt wurde.
  • Keine künstlichen Zusatzstoffe: Vermeiden Sie Futter mit künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen.
  • Hochwertige Inhaltsstoffe: Achten Sie auf eine hohe Qualität der Inhaltsstoffe, um sicherzustellen, dass Ihr Tier alle wichtigen Nährstoffe erhält.

Wir führen eine große Auswahl an hochwertigem, hypoallergenem Futter für Hunde, Katzen und Nager. Lassen Sie sich von uns beraten, um das passende Futter für die Bedürfnisse Ihres Tieres zu finden.

Spezielle Pflegeprodukte für allergiegeplagte Haut

Die Haut ist das größte Organ Ihres Tieres und spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern und Allergenen. Bei Tieren mit Allergien ist die Haut oft gereizt, trocken und anfälliger für Infektionen. Die richtige Pflege kann helfen, die Hautbarriere zu stärken, Juckreiz zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.

Wir bieten eine große Auswahl an speziellen Pflegeprodukten für allergiegeplagte Haut, darunter:

  • Hypoallergene Shampoos: Diese Shampoos sind besonders mild und schonend zur Haut. Sie enthalten keine reizenden Inhaltsstoffe und können helfen, Juckreiz und Entzündungen zu lindern.
  • Feuchtigkeitsspendende Lotionen und Sprays: Diese Produkte helfen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Trockenheit zu verhindern. Sie können auch helfen, die Hautbarriere zu stärken und sie widerstandsfähiger gegen Allergene zu machen.
  • Beruhigende Cremes und Salben: Diese Produkte enthalten Inhaltsstoffe, die Juckreiz lindern und Entzündungen reduzieren können. Sie sind besonders geeignet für die Behandlung von lokalen Hautirritationen.
  • Ohrenreiniger: Allergien können zu vermehrter Ohrenschmalzproduktion und Ohrenentzündungen führen. Spezielle Ohrenreiniger können helfen, die Ohren sauber und gesund zu halten.

Bei der Auswahl von Pflegeprodukten für allergiegeplagte Haut sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Hypoallergen: Die Produkte sollten als hypoallergen gekennzeichnet sein und keine reizenden Inhaltsstoffe enthalten.
  • Parfümfrei: Vermeiden Sie Produkte mit künstlichen Duftstoffen, da diese die Haut zusätzlich reizen können.
  • pH-neutral: Die Produkte sollten einen pH-Wert haben, der dem natürlichen pH-Wert der Tierhaut entspricht.
  • Natürliche Inhaltsstoffe: Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Kamille oder Calendula können die Haut beruhigen und Entzündungen reduzieren.

Natürliche Unterstützung bei Allergien

Neben den klassischen Behandlungsmethoden gibt es auch eine Reihe von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die bei Allergien unterstützend wirken können. Diese Mittel können helfen, das Immunsystem zu stärken, Entzündungen zu reduzieren und die Hautgesundheit zu verbessern.

Einige der beliebtesten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel für allergiegeplagte Tiere sind:

  • Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA und DHA, haben entzündungshemmende Eigenschaften und können helfen, Juckreiz und Hautirritationen zu lindern. Sie sind in Fischöl, Leinöl oder Algenöl enthalten.
  • Probiotika: Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die die Darmgesundheit fördern können. Ein gesunder Darm ist wichtig für ein starkes Immunsystem und kann helfen, Allergiesymptome zu reduzieren.
  • Präbiotika: Präbiotika sind Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Bakterien im Darm dienen. Sie fördern das Wachstum der Probiotika und unterstützen so die Darmgesundheit.
  • Quercetin: Quercetin ist ein natürlicher Pflanzenfarbstoff, der antioxidative und antientzündliche Eigenschaften hat. Er kann helfen, die Freisetzung von Histamin zu blockieren, einem Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen eine wichtige Rolle spielt.
  • Vitamin C und E: Diese Vitamine sind starke Antioxidantien, die das Immunsystem stärken und die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen können.

Bevor Sie Ihrem Tier Nahrungsergänzungsmittel geben, sollten Sie sich immer mit Ihrem Tierarzt beraten, um sicherzustellen, dass sie für Ihr Tier geeignet sind und keine unerwünschten Nebenwirkungen verursachen.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Allergien bei Haustieren

Was sind die häufigsten Symptome von Allergien bei Hunden und Katzen?

Die häufigsten Symptome von Allergien bei Hunden und Katzen sind Juckreiz (oft begleitet von Kratzen, Beißen und Lecken), Hautrötungen, Haarausfall, Ohrenentzündungen, Verdauungsprobleme (wie Erbrechen und Durchfall) und Atemwegsprobleme (wie Husten und Niesen). Die Symptome können je nach Art der Allergie und dem betroffenen Tier variieren.

Wie kann man herausfinden, worauf mein Tier allergisch ist?

Um herauszufinden, worauf Ihr Tier allergisch ist, sind in der Regel mehrere Schritte erforderlich. Ihr Tierarzt wird zunächst eine gründliche Anamnese erheben und Ihr Tier körperlich untersuchen. Anschließend können verschiedene Tests durchgeführt werden, wie z.B. eine Ausschlussdiät (bei Verdacht auf Futtermittelallergie) oder Allergietests (Hauttests oder Bluttests), um die spezifischen Allergene zu identifizieren.

Was ist eine Ausschlussdiät und wie funktioniert sie?

Eine Ausschlussdiät ist ein diagnostisches Verfahren, um Futtermittelallergien oder -unverträglichkeiten zu identifizieren. Dabei wird Ihr Tier für einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 8-12 Wochen) mit einem speziellen Futter gefüttert, das nur wenige, ausgewählte Inhaltsstoffe enthält, die es zuvor noch nie gefressen hat. Ziel ist es, das Immunsystem zu „beruhigen“ und zu beobachten, ob sich die Symptome während dieser Zeit verbessern. Wenn dies der Fall ist, kann davon ausgegangen werden, dass eine Futtermittelallergie vorliegt. Nach der Ausschlussdiät können die zuvor gefütterten Inhaltsstoffe schrittweise wieder eingeführt werden, um die spezifischen Allergene zu identifizieren.

Welche Rolle spielt das Futter bei Allergien?

Das Futter spielt eine entscheidende Rolle bei Allergien, insbesondere bei Futtermittelallergien. Bestimmte Proteine (z.B. Rind, Huhn, Milchprodukte) oder Getreide (z.B. Weizen, Mais) im Futter können allergische Reaktionen auslösen. Die Wahl des richtigen Futters ist daher entscheidend für die Behandlung und Vorbeugung von Allergiesymptomen. Hypoallergenes Futter mit begrenzten Inhaltsstoffen und neuartigen Proteinquellen kann helfen, das Risiko von allergischen Reaktionen zu reduzieren.

Was sind die Vorteile von hypoallergenem Futter?

Hypoallergenes Futter bietet mehrere Vorteile für Tiere mit Futtermittelallergien oder -unverträglichkeiten. Es enthält in der Regel nur wenige, ausgewählte Proteinquellen, die selten Allergien auslösen, wie z.B. Pferd, Ziege, Kaninchen, Insekten oder hydrolysiertes Protein. Durch die begrenzte Inhaltsstoffliste und die Verwendung von neuartigen Proteinquellen wird das Risiko von allergischen Reaktionen reduziert. Hypoallergenes Futter kann helfen, Juckreiz, Hautrötungen, Verdauungsprobleme und andere Allergiesymptome zu lindern und die Lebensqualität Ihres Tieres zu verbessern.

Wie oft sollte ich mein allergisches Tier baden?

Wie oft Sie Ihr allergisches Tier baden sollten, hängt von der Art und Schwere der Allergie sowie von den Empfehlungen Ihres Tierarztes ab. Im Allgemeinen ist es ratsam, Ihr Tier nicht zu oft zu baden, da dies die Haut austrocknen und die Symptome verschlimmern kann. Verwenden Sie ein mildes, hypoallergenes Shampoo, das speziell für allergiegeplagte Haut entwickelt wurde, und baden Sie Ihr Tier nur bei Bedarf, z.B. wenn es stark verschmutzt ist oder unter Juckreiz leidet. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, Ihr Tier 1-2 Mal pro Woche zu baden, um Allergene von der Haut zu entfernen und Juckreiz zu lindern.

Kann ich Allergien bei meinem Tier vollständig heilen?

Allergien bei Haustieren können in den meisten Fällen nicht vollständig geheilt werden. Das Ziel der Behandlung ist es, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität Ihres Tieres zu verbessern. Durch Allergenvermeidung, medikamentöse Behandlung, Hyposensibilisierung (Allergieimpfung), spezielle Pflegeprodukte und natürliche Nahrungsergänzungsmittel können die Symptome jedoch oft gut kontrolliert werden.

Welche Rolle spielen Flohbisse bei Allergien?

Flohbisse spielen eine bedeutende Rolle bei Allergien, insbesondere bei der Flohbissallergie, der häufigsten Allergie bei Hunden und Katzen. Die Flohbissallergie wird durch den Speichel der Flöhe verursacht, der beim Biss in die Haut gelangt. Selbst ein einziger Flohbiss kann bei einem sensibilisierten Tier eine heftige allergische Reaktion auslösen, die zu starkem Juckreiz, Hautrötungen, Haarausfall und Hotspots führen kann. Eine konsequente Flohprophylaxe ist daher entscheidend, um Flohbissallergien vorzubeugen und die Symptome zu lindern.

Wie kann ich die Umgebung meines Tieres allergikerfreundlich gestalten?

Um die Umgebung Ihres Tieres allergikerfreundlich zu gestalten, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen: Regelmäßiges Staubsaugen (idealerweise mit einem Staubsauger mit HEPA-Filter), Waschen von Bettwäsche und Spielzeug bei hohen Temperaturen, Vermeidung von Teppichen und Polstermöbeln (oder regelmäßiges Reinigen), Luftreiniger mit HEPA-Filter, Vermeidung von Duftstoffen und Reinigungsmitteln mit starken Chemikalien, regelmäßiges Lüften und Vermeidung von Tabakrauch. Durch diese Maßnahmen können Sie die Allergenbelastung in der Umgebung Ihres Tieres reduzieren und Allergiesymptome lindern.

Sind Allergien vererbbar?

Es gibt Hinweise darauf, dass Allergien bei Haustieren eine genetische Komponente haben können. Das bedeutet, dass Tiere, deren Eltern oder andere Familienmitglieder unter Allergien leiden, ein höheres Risiko haben, selbst Allergien zu entwickeln. Die Vererbung von Allergien ist jedoch komplex und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter genetische Prädisposition, Umwelteinflüsse und das Immunsystem des Tieres.