Doppelpack und Mischfütterung

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Doppelpack & Mischfütterung: Die perfekte Kombination für glückliche Fellnasen

Liebe Tierfreunde, hier in unserer Kategorie „Doppelpack & Mischfütterung“ dreht sich alles darum, euren Lieblingen eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu bieten. Wir wissen, dass jedes Tier einzigartig ist und individuelle Bedürfnisse hat. Deshalb möchten wir euch inspirieren, neue Wege der Fütterung zu entdecken, die sowohl den Gaumen eurer Fellnasen verwöhnen als auch ihre Gesundheit optimal unterstützen.

Vergesst eintönige Mahlzeiten! Mit unseren sorgfältig zusammengestellten Doppelpacks und den vielfältigen Möglichkeiten der Mischfütterung könnt ihr euren Tieren ein wahres Festmahl zaubern. Stellt euch vor, wie sich eure Hunde und Katzen auf ihr Futter freuen, wenn sie jeden Tag neue Geschmacksrichtungen und Texturen entdecken dürfen. Das ist nicht nur gut für ihre Stimmung, sondern auch für ihre körperliche Verfassung.

Lasst uns gemeinsam in die Welt der abwechslungsreichen Fütterung eintauchen und herausfinden, wie ihr euren Tieren ein langes, gesundes und glückliches Leben ermöglichen könnt. Denn eine ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zu Vitalität und Wohlbefinden – und das ist es, was wir uns für unsere treuen Begleiter am meisten wünschen.

Die Vorteile von Doppelpacks und Mischfütterung

Warum sind Doppelpacks und Mischfütterung eigentlich so empfehlenswert? Die Antwort ist einfach: Sie bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die über eine herkömmliche Fütterung hinausgehen. Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum ihr diese Fütterungsmethoden in Betracht ziehen solltet:

  • Abwechslung für den Gaumen: Stellt euch vor, ihr müsstet jeden Tag das Gleiche essen. Wäre das nicht langweilig? Auch unsere Tiere sehnen sich nach Abwechslung. Doppelpacks und Mischfütterung ermöglichen es, verschiedene Geschmacksrichtungen und Texturen zu kombinieren, was die Futterakzeptanz erhöhen und die Freude am Fressen steigern kann.
  • Optimale Nährstoffversorgung: Jedes Futter hat seine eigenen Stärken. Durch die Kombination verschiedener Futtersorten könnt ihr sicherstellen, dass eure Tiere alle wichtigen Nährstoffe in der richtigen Menge erhalten. Das ist besonders wichtig für Tiere mit besonderen Bedürfnissen, wie z.B. Allergien oder Unverträglichkeiten.
  • Förderung der Verdauung: Unterschiedliche Futtersorten können sich positiv auf die Verdauung auswirken. So kann z.B. die Kombination von Trocken- und Nassfutter helfen, die Kotkonsistenz zu verbessern und Verstopfungen vorzubeugen.
  • Individuelle Anpassung: Mit Doppelpacks und Mischfütterung könnt ihr die Futtermenge und -zusammensetzung genau auf die Bedürfnisse eurer Tiere abstimmen. Das ist besonders wichtig für Tiere mit unterschiedlichem Aktivitätsniveau oder gesundheitlichen Problemen.
  • Vorbeugung von Mangelerscheinungen: Durch die Vielfalt an Nährstoffen, die durch die Kombination verschiedener Futtersorten entstehen, können Mangelerscheinungen vorgebeugt werden.
  • Unterstützung des Immunsystems: Eine ausgewogene Ernährung stärkt das Immunsystem und hilft den Tieren, Krankheiten abzuwehren.

Doppelpacks: Die clevere Lösung für mehr Vielfalt

Doppelpacks sind eine einfache und bequeme Möglichkeit, euren Tieren mehr Abwechslung zu bieten. Sie enthalten in der Regel zwei verschiedene Futtersorten, die ideal aufeinander abgestimmt sind. So könnt ihr sicher sein, dass eure Tiere alle wichtigen Nährstoffe erhalten, ohne dass ihr euch Gedanken über die richtige Kombination machen müsst.

In unserem Sortiment findet ihr eine große Auswahl an Doppelpacks für Hunde und Katzen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ob für Welpen, ausgewachsene Tiere oder Senioren, für sensible Mägen oder zur Unterstützung der Haut- und Fellgesundheit – bei uns findet ihr den passenden Doppelpack für euren Liebling.

Hier sind einige Beispiele für beliebte Doppelpacks:

  • Trockenfutter & Nassfutter: Die perfekte Kombination für eine ausgewogene Ernährung. Trockenfutter sorgt für die Zahnpflege und liefert wichtige Nährstoffe, während Nassfutter den Flüssigkeitshaushalt unterstützt und für eine hohe Akzeptanz sorgt.
  • Verschiedene Geschmacksrichtungen: Bietet euren Tieren jeden Tag eine neue Geschmackserfahrung. Ob Geflügel, Rind, Fisch oder Lamm – die Vielfalt ist grenzenlos.
  • Spezialfutter & Alleinfutter: Ideal für Tiere mit besonderen Bedürfnissen. So könnt ihr z.B. ein Spezialfutter für Allergiker mit einem hochwertigen Alleinfutter kombinieren.

Mischfütterung: Die individuelle Lösung für anspruchsvolle Tiere

Mischfütterung ist die Königsdisziplin der Fütterung. Hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und die Futtermenge und -zusammensetzung ganz individuell auf die Bedürfnisse eurer Tiere abstimmen. Ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder selbstgekochtes Futter – die Möglichkeiten sind unendlich.

Allerdings ist Mischfütterung auch etwas anspruchsvoller als die Verwendung von Doppelpacks. Ihr solltet euch gut informieren und die verschiedenen Futtersorten sorgfältig auswählen, um sicherzustellen, dass eure Tiere alle wichtigen Nährstoffe erhalten. Gerne beraten wir euch dabei und helfen euch, die perfekte Mischfütterung für euren Liebling zusammenzustellen.

Hier sind einige Tipps für die Mischfütterung:

  • Informiert euch gründlich: Lest Fachartikel, sprecht mit eurem Tierarzt oder lasst euch von uns beraten, um mehr über die verschiedenen Futtersorten und ihre Eigenschaften zu erfahren.
  • Wählt hochwertige Futtersorten: Achtet auf eine hohe Qualität und eine ausgewogene Zusammensetzung. Vermeidet Futtermittel mit unnötigen Zusätzen oder minderwertigen Inhaltsstoffen.
  • Beachtet die individuellen Bedürfnisse eurer Tiere: Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau und gesundheitlicher Zustand spielen eine wichtige Rolle bei der Wahl der richtigen Futtermischung.
  • Beginnt langsam: Führt neue Futtersorten langsam ein, um den Verdauungstrakt eurer Tiere nicht zu überlasten.
  • Beobachtet eure Tiere: Achtet auf Veränderungen im Verhalten, im Appetit oder in der Kotkonsistenz. Passt die Futtermenge und -zusammensetzung gegebenenfalls an.
  • Wiegen ist wichtig: Um die richtige Futtermenge zu bestimmen, ist es wichtig, dass du deinen Hund oder Katze regelmäßig wiegst.

Trockenfutter, Nassfutter & mehr: Die Vielfalt der Futtersorten

Die Welt der Tiernahrung ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis das passende Futter. Hier ein kurzer Überblick über die gängigsten Futtersorten:

Trockenfutter

Trockenfutter ist eine praktische und beliebte Option für viele Tierbesitzer. Es ist lange haltbar, leicht zu portionieren und kann zur Zahnpflege beitragen. Allerdings hat es einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt als Nassfutter, was besonders für Katzen wichtig ist, die von Natur aus wenig trinken.

Vorteile von Trockenfutter:

  • Lange Haltbarkeit
  • Leicht zu portionieren
  • Kann zur Zahnpflege beitragen
  • Oft günstiger als Nassfutter

Nachteile von Trockenfutter:

  • Geringer Feuchtigkeitsgehalt
  • Kann bei empfindlichen Tieren zu Verdauungsproblemen führen

Nassfutter

Nassfutter zeichnet sich durch seinen hohen Feuchtigkeitsgehalt aus, was besonders für Katzen wichtig ist. Es ist oft schmackhafter als Trockenfutter und wird daher auch von wählerischen Tieren gut angenommen. Allerdings ist es weniger lange haltbar und kann die Zähne weniger gut reinigen.

Vorteile von Nassfutter:

  • Hoher Feuchtigkeitsgehalt
  • Oft schmackhafter als Trockenfutter
  • Kann bei empfindlichen Tieren besser verträglich sein

Nachteile von Nassfutter:

  • Kürzere Haltbarkeit
  • Kann die Zähne weniger gut reinigen
  • Oft teurer als Trockenfutter

BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter)

BARF ist eine Fütterungsmethode, bei der die Tiere mit rohem Fleisch, Knochen, Innereien und Gemüse gefüttert werden. Sie orientiert sich an der natürlichen Ernährung von Wildtieren und soll besonders gesund und artgerecht sein. Allerdings ist BARF auch sehr zeitaufwendig und erfordert ein fundiertes Wissen über die Nährstoffbedürfnisse der Tiere.

Vorteile von BARF:

  • Artgerechte Ernährung
  • Hoher Anteil an natürlichen Nährstoffen
  • Kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken

Nachteile von BARF:

  • Hoher Zeitaufwand
  • Erfordert fundiertes Wissen
  • Kann bei falscher Zusammenstellung zu Mangelerscheinungen führen
  • Hohes Kontaminationsrisiko

Selbstgekochtes Futter

Selbstgekochtes Futter ist eine weitere Möglichkeit, die Ernährung eurer Tiere individuell zu gestalten. Hier könnt ihr die Zutaten selbst auswählen und die Futtermenge genau auf die Bedürfnisse eurer Tiere abstimmen. Allerdings ist auch selbstgekochtes Futter zeitaufwendig und erfordert ein fundiertes Wissen über die Nährstoffbedürfnisse der Tiere.

Vorteile von Selbstgekochtem Futter:

  • Individuelle Gestaltung der Ernährung
  • Kontrolle über die Zutaten
  • Kann bei Allergien und Unverträglichkeiten hilfreich sein

Nachteile von Selbstgekochtem Futter:

  • Hoher Zeitaufwand
  • Erfordert fundiertes Wissen
  • Kann bei falscher Zusammenstellung zu Mangelerscheinungen führen

Die richtige Futtermenge: So viel Futter braucht dein Liebling

Die richtige Futtermenge ist entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden eurer Tiere. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau, Rasse und gesundheitlichem Zustand. Auf den Verpackungen der Futtermittel findet ihr in der Regel Fütterungsempfehlungen, die jedoch nur als Richtwerte dienen sollten. Es ist wichtig, die Futtermenge individuell anzupassen und das Gewicht eurer Tiere regelmäßig zu kontrollieren.

Hier sind einige Tipps zur Bestimmung der richtigen Futtermenge:

  • Beobachtet eure Tiere: Nehmen sie zu oder ab? Passen sie ihre Aktivität an oder wirken sie erschöpft?
  • Fühlt die Rippen: Könnt ihr die Rippen leicht fühlen, aber nicht sehen? Dann ist euer Tier wahrscheinlichNormalgewichtig.
  • Lasst euch beraten: Sprecht mit eurem Tierarzt oder lasst euch von uns beraten, um die optimale Futtermenge für euren Liebling zu bestimmen.
  • Nutze Tabellen zur Hilfe: Im Internet gibt es viele Tabellen, die euch bei der Futtermenge helfen.

Futterumstellung: So vermeidet ihr Verdauungsprobleme

Eine Futterumstellung kann für den Verdauungstrakt eurer Tiere eine Herausforderung sein. Um Verdauungsprobleme zu vermeiden, solltet ihr die Umstellung langsam und schonend durchführen.

Hier ist eine bewährte Methode für die Futterumstellung:

  1. Tag 1-3: Mischt 75% des alten Futters mit 25% des neuen Futters.
  2. Tag 4-6: Mischt 50% des alten Futters mit 50% des neuen Futters.
  3. Tag 7-9: Mischt 25% des alten Futters mit 75% des neuen Futters.
  4. Ab Tag 10: Füttert ausschließlich das neue Futter.

Beobachtet eure Tiere während der Futterumstellung genau und achtet auf Veränderungen im Verhalten, im Appetit oder in der Kotkonsistenz. Bei Verdauungsproblemen solltet ihr die Umstellung verlangsamen oder vorübergehend zum alten Futter zurückkehren.

Unverträglichkeiten & Allergien: So findet ihr das richtige Futter

Unverträglichkeiten und Allergien sind bei Tieren keine Seltenheit. Sie können sich durch verschiedene Symptome äußern, wie z.B. Juckreiz, Hautausschläge, Durchfall oder Erbrechen. Wenn ihr den Verdacht habt, dass euer Tier eine Unverträglichkeit oder Allergie hat, solltet ihr euren Tierarzt aufsuchen.

Hier sind einige Tipps zur Fütterung von Tieren mit Unverträglichkeiten und Allergien:

  • Ausschlussdiät: Eine Ausschlussdiät ist die beste Möglichkeit, um herauszufinden, auf welche Inhaltsstoffe euer Tier allergisch reagiert. Dabei wird das Tier für einen bestimmten Zeitraum mit einer speziellen Diät gefüttert, die nur wenige, ausgewählte Inhaltsstoffe enthält.
  • Hypoallergenes Futter: Hypoallergenes Futter enthält Inhaltsstoffe, die besonders gut verträglich sind und nur selten Allergien auslösen.
  • Getreidefreies Futter: Getreide ist ein häufiger Auslöser von Allergien bei Tieren. Getreidefreies Futter ist daher oft eine gute Wahl für Tiere mit Unverträglichkeiten.
  • Single-Protein-Futter: Single-Protein-Futter enthält nur eine einzige Proteinquelle, was die Suche nach dem Auslöser der Allergie erleichtern kann.

Futter für besondere Lebensphasen: Welpen, Senioren & Co.

Jede Lebensphase hat ihre eigenen Ernährungsbedürfnisse. Welpen benötigen z.B. mehr Energie und Protein für ihr Wachstum, während Senioren weniger Kalorien und mehr Ballaststoffe benötigen, um ihr Gewicht zu halten und ihre Verdauung zu unterstützen.

Hier ein kurzer Überblick über die besonderen Ernährungsbedürfnisse in den verschiedenen Lebensphasen:

Welpen

Welpen benötigen ein Futter, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es sollte reich an Energie, Protein und Kalzium sein, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Achtet auf eine ausgewogene Zusammensetzung und vermeidet Überfütterung, um Skelettprobleme zu vermeiden.

Ausgewachsene Tiere

Ausgewachsene Tiere benötigen ein Futter, das ihren Energiebedarf deckt und alle wichtigen Nährstoffe enthält. Die Futtermenge sollte an das Aktivitätsniveau und den gesundheitlichen Zustand angepasst werden.

Senioren

Senioren benötigen ein Futter, das weniger Kalorien enthält, um Übergewicht zu vermeiden. Es sollte außerdem reich an Ballaststoffen sein, um die Verdauung zu unterstützen, und spezielle Inhaltsstoffe enthalten, die die Gelenke und Organe unterstützen.

Futterzusätze: Sinnvolle Ergänzungen für die Gesundheit

Futterzusätze können eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung sein und die Gesundheit eurer Tiere unterstützen. Es gibt eine Vielzahl von Futterzusätzen, die unterschiedliche Wirkungen haben. Einige der beliebtesten Futterzusätze sind:

  • Omega-3-Fettsäuren: Fördern die Haut- und Fellgesundheit und wirken entzündungshemmend.
  • Glucosamin und Chondroitin: Unterstützen die Gelenkgesundheit und können bei Arthrose helfen.
  • Probiotika: Fördern eine gesunde Darmflora und können bei Verdauungsproblemen helfen.
  • Vitamine und Mineralstoffe: Stärken das Immunsystem und können Mangelerscheinungen vorbeugen.

Bevor ihr Futterzusätze verwendet, solltet ihr euch von eurem Tierarzt beraten lassen, um sicherzustellen, dass sie für euer Tier geeignet sind und keine unerwünschten Nebenwirkungen verursachen.

So lagert ihr Tiernahrung richtig

Die richtige Lagerung von Tiernahrung ist wichtig, um die Qualität und Frische des Futters zu erhalten. Hier sind einige Tipps, wie ihr Tiernahrung richtig lagert:

  • Trockenfutter: Trockenfutter sollte an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort gelagert werden. Am besten bewahrt ihr es in einem luftdichten Behälter auf, um es vor Feuchtigkeit und Schädlingen zu schützen.
  • Nassfutter: Geöffnetes Nassfutter sollte im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 2-3 Tagen verbraucht werden.
  • BARF: Rohes Fleisch sollte im Gefrierschrank gelagert werden und vor dem Verfüttern vollständig aufgetaut werden.

Achtet immer auf das Verfallsdatum des Futters und verwendet es nicht mehr, wenn es abgelaufen ist.

FAQ: Häufige Fragen zur Doppelpack- und Mischfütterung

Ist Mischfütterung für alle Tiere geeignet?

Im Allgemeinen ja, aber es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse deines Tieres zu berücksichtigen. Tiere mit bestimmten Gesundheitsproblemen oder Allergien benötigen möglicherweise eine spezielle Diät, die sorgfältig geplant werden muss. Sprich am besten mit deinem Tierarzt, um sicherzustellen, dass die Mischfütterung für dein Tier geeignet ist.

Kann ich Trocken- und Nassfutter einfach mischen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Achte jedoch darauf, dass du die Futtermenge entsprechend anpasst, da Trocken- und Nassfutter unterschiedliche Kaloriendichten haben. Eine zu hohe Kalorienzufuhr kann zu Übergewicht führen. Verteile das Futter auf zwei Mahlzeiten am Tag.

Wie oft soll ich meinen Hund/meine Katze füttern?

Die Häufigkeit der Fütterung hängt vom Alter, der Rasse und dem Aktivitätslevel deines Tieres ab. Welpen und Kitten benötigen häufigere Mahlzeiten als ausgewachsene Tiere. Sprich am besten mit deinem Tierarzt, um die optimale Fütterungsfrequenz für dein Tier zu ermitteln. Die meisten Hunde und Katzen werden mit zwei Mahlzeiten pro Tag gefüttert.

Wie viel Futter soll ich meinem Tier geben?

Die Futtermenge hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Gewicht, dem Alter, dem Aktivitätslevel und dem Stoffwechsel deines Tieres. Auf den meisten Futtermittelverpackungen findest du Fütterungsempfehlungen, die jedoch nur als Richtwerte dienen. Beobachte dein Tier genau und passe die Futtermenge entsprechend an, um ein gesundes Gewicht zu gewährleisten.

Was tun, wenn mein Tier das neue Futter nicht mag?

Wenn dein Tier das neue Futter nicht mag, versuche es langsam einzuführen, indem du es mit dem alten Futter mischst. Du kannst auch versuchen, das Futter etwas anzuwärmen oder mit etwas Brühe oder Joghurt schmackhafter zu machen. Wenn dein Tier das Futter auch nach mehreren Versuchen nicht akzeptiert, solltest du eine andere Futtersorte ausprobieren.

Kann ich auch BARF mit Trocken- oder Nassfutter kombinieren?

Ja, auch das ist möglich, aber es erfordert einiges an Wissen und Planung. Achte darauf, dass du die Nährstoffbedürfnisse deines Tieres kennst und die Futtermenge entsprechend anpasst. Es ist ratsam, sich von einem Tierarzt oder Ernährungsberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass dein Tier alle wichtigen Nährstoffe erhält.

Was ist bei der Futterumstellung zu beachten?

Eine Futterumstellung sollte immer langsam und schrittweise erfolgen, um den Verdauungstrakt deines Tieres nicht zu überlasten. Beginne damit, einen kleinen Teil des neuen Futters unter das alte Futter zu mischen und erhöhe den Anteil des neuen Futters jeden Tag etwas, bis du nach etwa einer Woche vollständig auf das neue Futter umgestiegen bist. Beobachte dein Tier während der Futterumstellung genau und achte auf Anzeichen von Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Erbrechen. Führe das Futter über 7-10 Tage ein.

Welche Vorteile hat die Mischfütterung gegenüber der reinen Fütterung mit Trockenfutter?

Die Mischfütterung bietet eine größere Vielfalt an Nährstoffen und kann die Akzeptanz des Futters erhöhen. Nassfutter hat einen höheren Feuchtigkeitsgehalt als Trockenfutter, was besonders für Katzen wichtig ist, die von Natur aus wenig trinken. Die Kombination von verschiedenen Futtersorten kann auch die Verdauung fördern und das Immunsystem stärken.

Wie erkenne ich, ob mein Tier eine Futtermittelallergie hat?

Anzeichen für eine Futtermittelallergie können Juckreiz, Hautausschläge, Ohrenentzündungen, Durchfall, Erbrechen und Gewichtsverlust sein. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Tier eine Futtermittelallergie hat, solltest du deinen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann eine Ausschlussdiät durchführen, um den Auslöser der Allergie zu identifizieren.

Was ist der Unterschied zwischen einer Futtermittelallergie und einer Futtermittelunverträglichkeit?

Eine Futtermittelallergie ist eine Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Inhaltsstoffe im Futter. Eine Futtermittelunverträglichkeit hingegen ist keine Reaktion des Immunsystems, sondern eine Verdauungsstörung, die durch bestimmte Inhaltsstoffe im Futter verursacht wird. Die Symptome können ähnlich sein, aber die Ursachen sind unterschiedlich.