Gastrointestinal

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Gastrointestinale Gesundheit: Das Wohlbefinden Ihres Lieblings im Fokus

Ein glückliches Tierleben beginnt mit einem gesunden Bauchgefühl! Der Verdauungstrakt ist das Zentrum des Wohlbefindens unserer geliebten Vierbeiner. Hier werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern auch die Basis für ein starkes Immunsystem und viel Lebensfreude gelegt. Deshalb ist es so wichtig, die gastrointestinale Gesundheit Ihres Tieres aufmerksam zu beobachten und optimal zu unterstützen. In unserer Kategorie „Gastrointestinal“ finden Sie alles, was Sie für eine harmonische Verdauung und ein rundum zufriedenes Tier benötigen.

Ursachen für Verdauungsprobleme: Ein Blick hinter die Kulissen

Verdauungsprobleme können sich auf vielfältige Weise äußern und unterschiedliche Ursachen haben. Von gelegentlichen Unpässlichkeiten bis hin zu chronischen Beschwerden ist alles möglich. Es ist wichtig, die Signale Ihres Tieres richtig zu deuten und bei Bedarf professionellen Rat einzuholen. Einige der häufigsten Ursachen für gastrointestinale Probleme sind:

  • Falsche Ernährung: Eine unausgewogene Ernährung, minderwertiges Futter oder plötzliche Futterumstellungen können das empfindliche Gleichgewicht im Darm stören.
  • Futtermittelallergien und -unverträglichkeiten: Bestimmte Inhaltsstoffe in Futtermitteln können allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten auslösen, die sich in Verdauungsbeschwerden äußern.
  • Infektionen: Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten können den Verdauungstrakt infizieren und zu Durchfall, Erbrechen und anderen Symptomen führen.
  • Stress: Auch Stress kann sich negativ auf die Verdauung auswirken. Ängstliche oder gestresste Tiere neigen eher zu Verdauungsproblemen.
  • Organische Erkrankungen: In einigen Fällen können organische Erkrankungen wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Lebererkrankungen oder Tumore die Ursache für Verdauungsbeschwerden sein.
  • Medikamente: Einige Medikamente, insbesondere Antibiotika, können die Darmflora schädigen und Verdauungsprobleme verursachen.
  • Verschlucken von Fremdkörpern: Besonders bei jungen Hunden und Katzen kommt es vor, dass sie Fremdkörper verschlucken, die den Verdauungstrakt blockieren oder reizen können.

Symptome erkennen: Achten Sie auf die Zeichen

Die Symptome von Verdauungsproblemen können vielfältig sein. Es ist wichtig, Ihr Tier genau zu beobachten und auf Veränderungen in seinem Verhalten oder Aussehen zu achten. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Durchfall: Häufiger, dünnflüssiger Kotabsatz.
  • Erbrechen: Auswurf von Mageninhalt.
  • Verstopfung: Schwieriger oder ausbleibender Kotabsatz.
  • Blähungen: Vermehrte Gasbildung im Darm.
  • Bauchschmerzen: Anzeichen von Unwohlsein, Appetitlosigkeit, gekrümmte Haltung.
  • Appetitlosigkeit: Verminderte oder verweigerte Futteraufnahme.
  • Gewichtsverlust: Unbeabsichtigter Gewichtsverlust trotz normaler Futteraufnahme.
  • Fellveränderungen: Stumpfes, glanzloses Fell.
  • Lethargie: Müdigkeit, Antriebslosigkeit.
  • Dehydration: Anzeichen von Austrocknung, wie z.B. trockene Schleimhäute.
  • Veränderungen im Kot: Blut, Schleim oder ungewöhnliche Farbe im Kot.
  • Vermehrtes Gras fressen: Versuch, Übelkeit zu lindern.

Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihrem Tier bemerken, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Unsere Produkte für eine gesunde Verdauung: Für jedes Bedürfnis die richtige Lösung

In unserer Kategorie „Gastrointestinal“ finden Sie eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Produkten, die die Verdauung Ihres Tieres auf unterschiedliche Weise unterstützen können:

Schonkost: Sanfte Unterstützung für den gereizten Magen-Darm-Trakt

Schonkost ist eine leicht verdauliche Ernährung, die den Magen-Darm-Trakt entlastet und bei akuten Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Erbrechen eingesetzt wird. Sie ist in der Regel fettarm, leicht verdaulich und enthält wenig Ballaststoffe. Schonkost ist in verschiedenen Formen erhältlich, z.B. als Trockenfutter, Nassfutter oder als selbst zubereitete Mahlzeit.

Wann ist Schonkost sinnvoll?

  • Bei akutem Durchfall oder Erbrechen
  • Nach Operationen oder Narkosen
  • Bei Futtermittelunverträglichkeiten
  • Bei entzündlichen Darmerkrankungen
  • Zur Unterstützung der Genesung nach einer Magen-Darm-Infektion

Worauf sollte man bei der Auswahl von Schonkost achten?

  • Leicht verdauliche Proteinquellen (z.B. Huhn, Reis)
  • Geringer Fettgehalt
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Konservierungsstoffen
  • Geeignet für die jeweilige Tierart und das Alter des Tieres

Probiotika und Präbiotika: Förderung einer gesunden Darmflora

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können. Sie helfen, das Gleichgewicht der Darmbakterien wiederherzustellen und die Verdauung zu verbessern. Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen und deren Wachstum fördern. Die Kombination von Probiotika und Präbiotika kann die Darmgesundheit optimal unterstützen.

Wann sind Probiotika und Präbiotika sinnvoll?

  • Nach Antibiotikabehandlungen
  • Bei chronischen Verdauungsproblemen
  • Zur Stärkung des Immunsystems
  • Bei Stress oder Futterumstellungen
  • Zur Vorbeugung von Durchfall

Worauf sollte man bei der Auswahl von Probiotika und Präbiotika achten?

  • Hohe Anzahl lebensfähiger Bakterien
  • Geeignete Bakterienstämme für die jeweilige Tierart
  • Zusammensetzung mit Präbiotika
  • Qualität und Reinheit des Produkts

Enzyme: Unterstützung der Verdauungsprozesse

Enzyme sind Proteine, die chemische Reaktionen im Körper beschleunigen. Verdauungsenzyme helfen, die Nahrung in ihre einzelnen Bestandteile zu zerlegen, so dass sie vom Körper aufgenommen werden können. Bei einigen Tieren, z.B. bei älteren Tieren oder bei Tieren mit bestimmten Erkrankungen, kann die Produktion von Verdauungsenzymen eingeschränkt sein. In diesen Fällen kann die Gabe von Enzymen die Verdauung unterstützen.

Wann sind Enzyme sinnvoll?

  • Bei älteren Tieren
  • Bei Bauchspeicheldrüseninsuffizienz
  • Bei chronischen Verdauungsproblemen
  • Zur Verbesserung der Nährstoffaufnahme

Worauf sollte man bei der Auswahl von Enzymen achten?

  • Enzyme, die die wichtigsten Nährstoffe (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) abbauen
  • Geeignete Dosierung für die jeweilige Tierart
  • Qualität und Reinheit des Produkts

Nahrungsergänzungsmittel: Gezielte Unterstützung bei spezifischen Problemen

Neben Schonkost, Probiotika, Präbiotika und Enzymen gibt es eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die bei spezifischen Verdauungsproblemen helfen können. Dazu gehören z.B. Mittel gegen Übelkeit, Mittel zur Beruhigung des Magens oder Mittel zur Unterstützung der Leberfunktion.

Einige Beispiele für Nahrungsergänzungsmittel:

  • Ingwer: Wirkt gegen Übelkeit und Erbrechen.
  • Kamille: Beruhigt den Magen-Darm-Trakt.
  • Mariendistel: Unterstützt die Leberfunktion.
  • Heilerde: Bindet Schadstoffe und überschüssige Säure im Magen-Darm-Trakt.
  • Ulmenrinde: Bildet eine schützende Schicht auf der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts.

Worauf sollte man bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln achten?

  • Geeignete Inhaltsstoffe für die jeweilige Tierart und das jeweilige Problem
  • Qualität und Reinheit des Produkts
  • Dosierungsempfehlungen beachten

Futterzusätze: Natürliche Unterstützung für die Verdauung

Futterzusätze können eine wertvolle Ergänzung zur täglichen Fütterung darstellen und die Verdauung auf natürliche Weise unterstützen. Sie können aus verschiedenen natürlichen Quellen stammen, wie z.B. Kräutern, Ölen oder Pflanzenfasern.

Beispiele für Futterzusätze:

  • Kräuter: Kamille, Fenchel, Anis, Kümmel können die Verdauung fördern und Blähungen reduzieren.
  • Öle: Leinöl, Hanföl, Kokosöl können die Darmflora unterstützen und die Verdauung verbessern.
  • Pflanzenfasern: Flohsamenschalen, Leinsamen können die Kotkonsistenz verbessern und Verstopfung vorbeugen.

Worauf sollte man bei der Auswahl von Futterzusätzen achten?

  • Natürliche Inhaltsstoffe
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Konservierungsstoffen
  • Geeignet für die jeweilige Tierart
  • Dosierungsempfehlungen beachten

Fütterungsmanagement: Der Schlüssel zu einer gesunden Verdauung

Neben der Auswahl der richtigen Produkte spielt das Fütterungsmanagement eine entscheidende Rolle für die Verdauungsgesundheit Ihres Tieres. Hier sind einige Tipps, die Sie beachten sollten:

  • Regelmäßige Fütterungszeiten: Füttern Sie Ihr Tier zu festen Zeiten, um den Verdauungstrakt zu entlasten.
  • Kleine, häufige Mahlzeiten: Vermeiden Sie große Futtermengen auf einmal, da dies den Magen überlasten kann.
  • Frisches Wasser: Stellen Sie Ihrem Tier jederzeit frisches Wasser zur Verfügung.
  • Ruhe nach dem Fressen: Gönnen Sie Ihrem Tier nach dem Fressen Ruhe, damit die Verdauung ungestört ablaufen kann.
  • Futterumstellung langsam vornehmen: Vermeiden Sie plötzliche Futterumstellungen, da dies zu Verdauungsproblemen führen kann. Mischen Sie das neue Futter langsam unter das alte Futter, um den Verdauungstrakt zu schonen.
  • Stress vermeiden: Sorgen Sie für eine stressfreie Umgebung für Ihr Tier, da Stress die Verdauung beeinträchtigen kann.
  • Futterhygiene: Achten Sie auf die Hygiene bei der Fütterung. Reinigen Sie die Futternäpfe regelmäßig und bewahren Sie das Futter trocken und kühl auf.

Zusätzliche Tipps für eine gesunde Verdauung

Neben den bereits genannten Maßnahmen gibt es noch weitere Tipps, die Sie beachten können, um die Verdauung Ihres Tieres zu unterstützen:

  • Regelmäßige Bewegung: Bewegung fördert die Verdauung und hilft, Verstopfung vorzubeugen.
  • Regelmäßige Entwurmung: Parasiten können den Verdauungstrakt schädigen. Eine regelmäßige Entwurmung ist daher wichtig.
  • Zahnpflege: Eine gute Zahnpflege ist wichtig, da Zahnprobleme zu Verdauungsbeschwerden führen können.
  • Stressmanagement: Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Ruhe für Ihr Tier, um Stress abzubauen.
  • Tierärztliche Kontrollen: Lassen Sie Ihr Tier regelmäßig von einem Tierarzt untersuchen, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

FAQ: Häufige Fragen rund um die gastrointestinale Gesundheit

Was bedeutet „gastrointestinal“?

Der Begriff „gastrointestinal“ bezieht sich auf den Magen-Darm-Trakt, also den gesamten Verdauungsapparat, der vom Magen bis zum Darm reicht. Erkrankungen oder Probleme in diesem Bereich werden als gastrointestinale Probleme bezeichnet.

Wie erkenne ich, ob mein Tier Verdauungsprobleme hat?

Achten Sie auf Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, veränderten Kot (z.B. mit Blut oder Schleim), Bauchschmerzen, Lethargie oder Fellveränderungen. Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Was ist der Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika?

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken. Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen und deren Wachstum fördern. Beide zusammen können die Darmgesundheit optimal unterstützen.

Kann ich meinem Tier einfach so Probiotika geben?

In der Regel ist die Gabe von Probiotika unbedenklich, insbesondere bei akuten Verdauungsproblemen oder nach Antibiotikabehandlungen. Es ist jedoch ratsam, sich vorab von einem Tierarzt beraten zu lassen, um die richtige Dosierung und die geeigneten Bakterienstämme für Ihr Tier zu wählen.

Was ist Schonkost und wann ist sie sinnvoll?

Schonkost ist eine leicht verdauliche Ernährung, die den Magen-Darm-Trakt entlastet. Sie ist sinnvoll bei akuten Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Erbrechen, nach Operationen oder Narkosen, bei Futtermittelunverträglichkeiten oder zur Unterstützung der Genesung nach einer Magen-Darm-Infektion.

Wie lange sollte ich meinem Tier Schonkost füttern?

Die Dauer der Schonkostfütterung hängt von der Ursache und dem Schweregrad der Verdauungsprobleme ab. In der Regel sollte Schonkost so lange gefüttert werden, bis die Symptome abgeklungen sind. Danach kann das Futter langsam wieder auf das normale Futter umgestellt werden.

Was kann ich tun, wenn mein Tier immer wieder Verdauungsprobleme hat?

Wenn Ihr Tier immer wieder Verdauungsprobleme hat, ist es wichtig, die Ursache abzuklären. Ein Tierarzt kann Ihnen dabei helfen, mögliche Ursachen wie Futtermittelallergien, Parasiten, organische Erkrankungen oder Stress zu identifizieren und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Außerdem können Sie die Verdauung Ihres Tieres durch eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressmanagement unterstützen.

Sind Futtermittelallergien häufig bei Tieren?

Futtermittelallergien sind relativ häufig bei Tieren, insbesondere bei Hunden und Katzen. Die häufigsten Allergene sind Proteine aus Rind, Huhn, Milchprodukten, Weizen oder Soja. Eine Futtermittelallergie kann sich in Verdauungsproblemen, Hautproblemen oder Juckreiz äußern.

Wie kann ich eine Futtermittelallergie bei meinem Tier feststellen?

Die Diagnose einer Futtermittelallergie kann schwierig sein. In der Regel wird eine Ausschlussdiät durchgeführt, bei der das Tier über mehrere Wochen mit einem Futter gefüttert wird, das nur eine einzige Proteinquelle und eine einzige Kohlenhydratquelle enthält, die das Tier zuvor noch nie gefressen hat. Wenn die Symptome während der Ausschlussdiät abklingen, wird das ursprüngliche Futter wieder gefüttert, um zu sehen, ob die Symptome erneut auftreten. Ein Tierarzt kann Ihnen bei der Durchführung einer Ausschlussdiät helfen und weitere Tests durchführen, um die Allergene zu identifizieren.

Kann Stress Verdauungsprobleme bei meinem Tier verursachen?

Ja, Stress kann sich negativ auf die Verdauung auswirken. Ängstliche oder gestresste Tiere neigen eher zu Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Erbrechen. Sorgen Sie daher für eine stressfreie Umgebung für Ihr Tier und vermeiden Sie unnötige Stressoren.

Was kann ich tun, um die Darmflora meines Tieres zu stärken?

Sie können die Darmflora Ihres Tieres durch eine ausgewogene Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, sowie durch die Gabe von Probiotika und Präbiotika stärken. Auch bestimmte Futterzusätze wie Kräuter oder Öle können die Darmflora unterstützen. Vermeiden Sie unnötige Antibiotikabehandlungen, da diese die Darmflora schädigen können.