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Heu: Das Lebenselixier für glückliche Nager und Kaninchen

Willkommen in unserer Heu-Welt, dem Herzstück einer jeden gesunden Ernährung für Kaninchen, Meerschweinchen, Chinchillas und andere Nager. Hier finden Sie nicht einfach nur Futter, sondern die Grundlage für Vitalität, Wohlbefinden und ein langes, glückliches Leben Ihrer kleinen Freunde.

Heu ist weit mehr als nur ein sättigendes Futtermittel. Es ist ein Naturprodukt voller wertvoller Inhaltsstoffe, das eine entscheidende Rolle bei der artgerechten Haltung und dem natürlichen Verhalten Ihrer Tiere spielt. Entdecken Sie mit uns die vielfältigen Facetten von hochwertigem Heu und erfahren Sie, warum es in keinem Nager- oder Kaninchenhaushalt fehlen darf.

Warum ist Heu so wichtig für Nager und Kaninchen?

Heu ist das Fundament einer gesunden Ernährung für Kaninchen und Nager. Im Gegensatz zu vielen anderen Futtermitteln entspricht Heu am ehesten der natürlichen Nahrung dieser Tiere und erfüllt wichtige physiologische Bedürfnisse.

Zahnabrieb: Die Zähne von Kaninchen und Nagern wachsen ständig. Durch das ausgiebige Kauen von Heu werden die Zähne auf natürliche Weise abgenutzt und ein Überwachsen verhindert. Überlange Zähne können zu schmerzhaften Entzündungen und Fressunlust führen. Heu ist die effektivste und natürlichste Methode, um die Zahngesundheit Ihrer Tiere zu gewährleisten.

Verdauung: Heu ist reich an Rohfaser, einem unverdaulichen Ballaststoff, der für eine gesunde Verdauung unerlässlich ist. Die Rohfaser regt die Darmtätigkeit an, fördert den Weitertransport des Nahrungsbreis und beugt Verstopfungen vor. Eine ausreichende Rohfaserzufuhr ist besonders wichtig für Kaninchen, da ihr Verdauungssystem sehr empfindlich auf Störungen reagiert.

Beschäftigung: Kaninchen und Nager sind von Natur aus neugierig und aktiv. Sie verbringen einen Großteil ihres Tages mit der Futtersuche und -aufnahme. Heu bietet eine ideale Beschäftigungsmöglichkeit, da es zum Knabbern, Zupfen und Sortieren einlädt. Dies befriedigt das natürliche Bedürfnis nach Aktivität und beugt Langeweile und Verhaltensstörungen vor.

Nährstoffe: Hochwertiges Heu enthält eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die für die Gesundheit und Vitalität Ihrer Tiere wichtig sind. Dazu gehören unter anderem Vitamin D (wichtig für den Knochenstoffwechsel), Kalzium (für starke Knochen und Zähne) und Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A, wichtig für die Sehkraft und das Immunsystem).

Die verschiedenen Sorten von Heu: Vielfalt für jeden Geschmack

Heu ist nicht gleich Heu. Es gibt verschiedene Sorten, die sich in ihrer Zusammensetzung, ihrem Nährwert und ihrem Geschmack unterscheiden. Die Wahl des richtigen Heus hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben Ihrer Tiere ab.

Wiesenheu: Der Klassiker für jeden Tag

Wiesenheu ist die am weitesten verbreitete Heusorte und besteht aus einer Mischung verschiedener Gräser und Kräuter, die auf natürlichen Wiesen wachsen. Es ist reich an Rohfaser und enthält eine ausgewogene Mischung an Nährstoffen. Wiesenheu eignet sich ideal als Hauptfutter für Kaninchen und Nager.

Beim Kauf von Wiesenheu sollten Sie auf eine gute Qualität achten. Das Heu sollte trocken, staubarm und frei von Schimmel sein. Achten Sie auf eine grüne Farbe und einen angenehmen, aromatischen Geruch. Vermeiden Sie Heu, das bräunlich, muffig oder feucht ist.

Kräuterheu: Eine aromatische Abwechslung

Kräuterheu ist eine Mischung aus Wiesenheu und verschiedenen getrockneten Kräutern wie Löwenzahn, Kamille, Pfefferminze oder Ringelblume. Die Kräuter verleihen dem Heu einen besonderen Geschmack und Duft und können zusätzlich positive Auswirkungen auf die Gesundheit Ihrer Tiere haben. Löwenzahn beispielsweise wirkt harntreibend und regt die Verdauung an, während Kamille beruhigend und entzündungshemmend wirkt.

Kräuterheu ist eine willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Wiesenheu und kann die Futteraufnahme fördern, insbesondere bei wählerischen Tieren. Es eignet sich auch gut als Ergänzung für Tiere mit bestimmten gesundheitlichen Problemen.

Timothy-Heu: Der Liebling aus Nordamerika

Timothy-Heu, auch bekannt als Lieschgrasheu, stammt ursprünglich aus Nordamerika und erfreut sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Es zeichnet sich durch seinen hohen Rohfasergehalt und seinen niedrigen Kalziumgehalt aus. Timothy-Heu ist besonders gut geeignet für Kaninchen und Nager, die zu Blasensteinen oder Harnwegserkrankungen neigen.

Timothy-Heu hat einen leicht süßlichen Geschmack und wird von vielen Tieren sehr gerne gefressen. Es ist eine gute Alternative zu Wiesenheu, insbesondere für Tiere mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.

Alpenheu: Die Königsklasse aus den Bergen

Alpenheu stammt von Wiesen in den Alpen und zeichnet sich durch seine besondere Vielfalt an Gräsern und Kräutern aus. Die Bergwiesen sind oft schwer zugänglich und werden nur extensiv bewirtschaftet, was zu einer besonders artenreichen Vegetation führt. Alpenheu ist reich an Nährstoffen und hat einen intensiven, aromatischen Geschmack.

Alpenheu ist eine Delikatesse für Kaninchen und Nager und eignet sich gut als besondere Belohnung oder als Ergänzung zum herkömmlichen Heu. Es ist jedoch in der Regel etwas teurer als andere Heusorten.

Die Qualitätsmerkmale von gutem Heu: Worauf Sie achten sollten

Nicht jedes Heu ist gleich gut. Um sicherzustellen, dass Ihre Tiere mit hochwertigem Heu versorgt werden, sollten Sie beim Kauf auf folgende Qualitätsmerkmale achten:

Geruch: Aromatisch und frisch

Gutes Heu riecht angenehm aromatisch und frisch. Es sollte nicht muffig, schimmelig oder gar faulig riechen. Ein unangenehmer Geruch ist ein Zeichen für eine schlechte Qualität und kann auf eine Verunreinigung mit Schimmelpilzen oder Bakterien hindeuten.

Farbe: Grün und natürlich

Die Farbe von gutem Heu ist grün bis hellgrün. Es sollte keine braunen oder gelblichen Verfärbungen aufweisen. Eine blasse Farbe kann auf einen niedrigen Nährwert hindeuten. Allerdings kann die Farbe je nach Heusorte und Erntezeitpunkt variieren.

Struktur: Halmlang und locker

Gutes Heu hat eine halmlange und lockere Struktur. Es sollte nicht zu kurz geschnitten oder zu stark gepresst sein. Eine lockere Struktur ermöglicht eine gute Belüftung und beugt Schimmelbildung vor. Lange Halme regen zudem das Kauen an und fördern den Zahnabrieb.

Staubarmut: Wichtig für die Atemwege

Gutes Heu ist staubarm. Staub kann die Atemwege von Kaninchen und Nagern reizen und zu Atemwegserkrankungen führen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Heu möglichst wenig Staub enthält. Sie können das Heu vor der Fütterung auch leicht aufschütteln, um eventuell vorhandenen Staub zu entfernen.

Frei von Schadstoffen: Sicherheit geht vor

Gutes Heu ist frei von Schadstoffen wie Schimmelpilzen, Pestiziden oder Unkrautsamen. Achten Sie beim Kauf auf eine vertrauenswürdige Quelle und informieren Sie sich gegebenenfalls über die Herkunft und Anbaumethoden des Heus. Bio-Heu ist in der Regel frei von Pestiziden und anderen schädlichen Substanzen.

Die richtige Lagerung von Heu: So bleibt es lange frisch

Die richtige Lagerung ist entscheidend, um die Qualität des Heus zu erhalten und Schimmelbildung zu vermeiden. Hier sind einige Tipps zur optimalen Lagerung:

  • Trocken: Heu sollte unbedingt trocken gelagert werden. Feuchtigkeit fördert die Schimmelbildung und kann das Heu ungenießbar machen. Lagern Sie das Heu an einem trockenen Ort, beispielsweise in einem Schuppen oder einer Garage.
  • Luftig: Heu benötigt eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit abzuleiten und Schimmelbildung vorzubeugen. Lagern Sie das Heu nicht in luftdichten Behältern, sondern in atmungsaktiven Säcken oder Netzen.
  • Kühl: Heu sollte kühl gelagert werden, um den Nährwert zu erhalten und die Vermehrung von Schimmelpilzen zu verlangsamen. Vermeiden Sie eine Lagerung in direkter Sonneneinstrahlung oder in der Nähe von Heizkörpern.
  • Dunkel: Heu sollte dunkel gelagert werden, um den Abbau von Vitaminen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen zu verhindern. Lagern Sie das Heu in einem dunklen Raum oder decken Sie es mit einer Plane ab.
  • Schädlingsfrei: Achten Sie darauf, dass das Heu vor Schädlingen wie Mäusen oder Ratten geschützt ist. Lagern Sie das Heu in einem verschlossenen Behälter oder in einem Raum, der vor Schädlingen gesichert ist.

Heu richtig füttern: Tipps für eine artgerechte Ernährung

Heu sollte den Hauptbestandteil der Ernährung von Kaninchen und Nagern ausmachen. Hier sind einige Tipps zur richtigen Fütterung:

  • Ad libitum: Heu sollte den Tieren jederzeit zur Verfügung stehen, idealerweise rund um die Uhr. Füllen Sie die Heuraufe oder den Heuball regelmäßig auf, damit die Tiere immer ausreichend Heu zur Verfügung haben.
  • Frisch: Bieten Sie den Tieren täglich frisches Heu an. Entfernen Sie altes oder verschmutztes Heu aus der Raufe oder dem Gehege.
  • Abwechslung: Bieten Sie den Tieren verschiedene Heusorten an, um Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Mischen Sie beispielsweise Wiesenheu mit Kräuterheu oder Timothy-Heu.
  • Ergänzung: Ergänzen Sie die Heu-Fütterung mit frischem Gemüse, Grünfutter und gelegentlich mit Trockenfutter. Achten Sie jedoch darauf, dass Heu den Hauptbestandteil der Ernährung ausmacht.
  • Beobachtung: Beobachten Sie das Fressverhalten Ihrer Tiere. Wenn Sie feststellen, dass sie das Heu nicht fressen, sollten Sie die Ursache dafür herausfinden. Möglicherweise ist das Heu von schlechter Qualität oder die Tiere haben Zahnprobleme.

Heu als Beschäftigung: Spiel und Spaß mit Naturmaterialien

Heu ist nicht nur ein wichtiges Futtermittel, sondern auch ein vielseitiges Beschäftigungsmaterial für Kaninchen und Nager. Hier sind einige Ideen, wie Sie Heu zur Beschäftigung nutzen können:

  • Heubälle: Füllen Sie einen Ball oder eine leere Toilettenpapierrolle mit Heu und verstecken Sie kleine Leckerlis darin. Die Tiere müssen sich anstrengen, um an die Leckerlis zu gelangen, was ihre Intelligenz und Geschicklichkeit fördert.
  • Heutunnel: Bauen Sie einen Tunnel aus Heu, durch den die Tiere kriechen und spielen können. Verwenden Sie dafür beispielsweise eine leere Papprolle oder binden Sie das Heu mit ungiftigem Bindfaden zusammen.
  • Heubett: Bieten Sie den Tieren ein Heubett an, in dem sie sich verstecken und kuscheln können. Füllen Sie eine Kiste oder einen Korb mit Heu und stellen Sie ihn ins Gehege.
  • Heuspielzeug: Basteln Sie Spielzeug aus Heu, beispielsweise kleine Heuhäuschen oder Heubälle. Verwenden Sie dafür ungiftigen Kleber oder Bindfaden.
  • Heuwühlkiste: Füllen Sie eine Kiste mit Heu und verstecken Sie Leckerlis oder Spielzeug darin. Die Tiere können in der Kiste wühlen und nach den versteckten Gegenständen suchen.

Heu und Allergien: Was Sie wissen sollten

Manche Menschen reagieren allergisch auf Heu. Die Allergie wird durch Proteine ausgelöst, die in den Gräsern und Kräutern enthalten sind. Typische Symptome einer Heuallergie sind Niesen, Husten, juckende Augen und eine laufende Nase.

Wenn Sie allergisch auf Heu reagieren, müssen Sie nicht unbedingt auf die Haltung von Kaninchen oder Nagern verzichten. Hier sind einige Tipps, wie Sie das Risiko einer allergischen Reaktion reduzieren können:

  • Staubarmes Heu: Verwenden Sie staubarmes Heu, um die Belastung der Atemwege zu reduzieren.
  • Mundschutz: Tragen Sie beim Umgang mit Heu einen Mundschutz, um das Einatmen von Allergenen zu vermeiden.
  • Handschuhe: Tragen Sie beim Umgang mit Heu Handschuhe, um den Kontakt mit der Haut zu minimieren.
  • Lüften: Lüften Sie den Raum, in dem das Heu gelagert wird, regelmäßig, um die Konzentration von Allergenen in der Luft zu reduzieren.
  • Luftreiniger: Verwenden Sie einen Luftreiniger mit HEPA-Filter, um Allergene aus der Luft zu filtern.
  • Tierarzt: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Allergologen über Ihre Heuallergie. Er kann Ihnen gegebenenfalls Medikamente oder eine Hyposensibilisierung empfehlen.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema Heu

Welche Heusorte ist die beste für mein Tier?

Die beste Heusorte hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben Ihres Tieres ab. Wiesenheu ist ein guter Allrounder und eignet sich als Hauptfutter für die meisten Kaninchen und Nager. Kräuterheu bietet eine willkommene Abwechslung und kann die Futteraufnahme fördern. Timothy-Heu ist besonders gut geeignet für Tiere, die zu Blasensteinen oder Harnwegserkrankungen neigen. Beobachten Sie das Fressverhalten Ihres Tieres und probieren Sie verschiedene Heusorten aus, um herauszufinden, welche ihm am besten schmeckt.

Wie viel Heu sollte mein Tier täglich fressen?

Heu sollte den Hauptbestandteil der Ernährung von Kaninchen und Nagern ausmachen und ihnen jederzeit zur Verfügung stehen. Als Faustregel gilt, dass ein Kaninchen oder Nager täglich mindestens so viel Heu fressen sollte, wie es selbst groß ist. Achten Sie darauf, dass die Heuraufe oder der Heuball immer gefüllt ist.

Wie erkenne ich gutes Heu?

Gutes Heu riecht angenehm aromatisch und frisch, hat eine grüne bis hellgrüne Farbe, eine halmlange und lockere Struktur und ist staubarm. Es sollte frei von Schimmelpilzen, Pestiziden oder Unkrautsamen sein. Achten Sie beim Kauf auf eine vertrauenswürdige Quelle und informieren Sie sich gegebenenfalls über die Herkunft und Anbaumethoden des Heus.

Wie lange ist Heu haltbar?

Bei richtiger Lagerung ist Heu mehrere Monate haltbar. Achten Sie darauf, dass das Heu trocken, luftig, kühl, dunkel und schädlingsfrei gelagert wird. Kontrollieren Sie das Heu regelmäßig auf Schimmelbildung oder Verunreinigungen. Wenn das Heu muffig oder schimmelig riecht, sollten Sie es entsorgen.

Kann ich Heu auch selber machen?

Ja, Sie können Heu auch selber machen, wenn Sie eine geeignete Wiese haben. Mähen Sie das Gras, lassen Sie es trocknen und wenden Sie es regelmäßig, bis es vollständig trocken ist. Achten Sie darauf, dass das Heu sauber und frei von Schadstoffen ist. Selbstgemachtes Heu ist eine gute Möglichkeit, Ihren Tieren frisches und naturbelassenes Futter anzubieten.

Was tun, wenn mein Tier kein Heu frisst?

Wenn Ihr Tier kein Heu frisst, sollten Sie die Ursache dafür herausfinden. Möglicherweise ist das Heu von schlechter Qualität, das Tier hat Zahnprobleme oder es wird zu viel anderes Futter angeboten. Bieten Sie Ihrem Tier verschiedene Heusorten an, um seinen Geschmack zu treffen. Lassen Sie die Zähne Ihres Tieres von einem Tierarzt kontrollieren. Reduzieren Sie die Menge an anderem Futter, um den Appetit auf Heu zu steigern.

Kann Heu Allergien auslösen?

Ja, Heu kann bei manchen Menschen Allergien auslösen. Die Allergie wird durch Proteine ausgelöst, die in den Gräsern und Kräutern enthalten sind. Typische Symptome einer Heuallergie sind Niesen, Husten, juckende Augen und eine laufende Nase. Wenn Sie allergisch auf Heu reagieren, können Sie das Risiko einer allergischen Reaktion reduzieren, indem Sie staubarmes Heu verwenden, einen Mundschutz und Handschuhe tragen, den Raum regelmäßig lüften und einen Luftreiniger verwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Allergologen über Ihre Heuallergie.