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Magen & Darm – Das Wohlbefinden Ihres Tieres liegt uns am Herzen

Ein glückliches Tier ist ein gesundes Tier! Und ein gesunder Magen-Darm-Trakt ist die Basis für Vitalität, Lebensfreude und ein starkes Immunsystem. Ob Hund, Katze, Nager oder Vogel – Verdauungsprobleme können bei unseren Lieblingen zu Unbehagen, Stress und sogar ernsthaften Erkrankungen führen. Deshalb finden Sie hier alles, was Sie für eine gesunde Verdauung Ihres Tieres benötigen.

Wir wissen, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse Ihres Tieres zu verstehen. Deshalb haben wir eine vielfältige Auswahl an hochwertigen Produkten zusammengestellt, die speziell auf die Unterstützung der Magen-Darm-Gesundheit ausgerichtet sind. Von hochwertigem Futter über spezielle Ergänzungsfuttermittel bis hin zu sanften, natürlichen Heilmitteln – bei uns finden Sie die passende Lösung für jedes Tier und jedes Problem.

Warum ist eine gesunde Verdauung so wichtig?

Der Magen-Darm-Trakt ist weit mehr als nur ein Organ zur Nahrungsaufnahme. Er ist das Zentrum des Immunsystems, produziert wichtige Vitamine und Hormone und spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Eine gestörte Darmflora oder eine beeinträchtigte Verdauungsfunktion können vielfältige Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Tieres haben:

  • Schwächung des Immunsystems: Ein Großteil der Immunzellen befindet sich im Darm. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann dies die Abwehrkräfte schwächen und das Tier anfälliger für Infektionen machen.
  • Nährstoffmangel: Eine gestörte Verdauung kann dazu führen, dass Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden. Dies kann zu Mangelerscheinungen und langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen.
  • Allergien und Unverträglichkeiten: Eine geschädigte Darmschleimhaut kann die Entstehung von Allergien und Unverträglichkeiten begünstigen.
  • Hautprobleme und Fellprobleme: Verdauungsstörungen können sich auch auf das äußere Erscheinungsbild des Tieres auswirken. Stumpfes Fell, Juckreiz oder Hautausschläge können Anzeichen für eine beeinträchtigte Darmgesundheit sein.
  • Verhaltensauffälligkeiten: In manchen Fällen können Verdauungsprobleme auch zu Verhaltensauffälligkeiten wie Unruhe, Aggressivität oder Appetitlosigkeit führen.

Erkennen von Verdauungsproblemen – Achten Sie auf die Signale Ihres Tieres

Je früher Sie Verdauungsprobleme bei Ihrem Tier erkennen, desto besser können Sie reagieren und langfristige Schäden vermeiden. Achten Sie auf folgende Anzeichen:

  • Veränderter Kotabsatz: Durchfall, Verstopfung, veränderte Kotkonsistenz oder Blut im Kot können Anzeichen für Verdauungsprobleme sein.
  • Erbrechen: Häufiges Erbrechen kann ein Zeichen für eine Magen-Darm-Erkrankung sein.
  • Blähungen: Übermäßige Blähungen und ein aufgeblähter Bauch können auf eine gestörte Darmflora hindeuten.
  • Appetitlosigkeit oder Fressunlust: Plötzliche Appetitlosigkeit oder eine generelle Fressunlust sollten Sie ernst nehmen.
  • Gewichtsverlust: Unerklärlicher Gewichtsverlust kann ein Anzeichen für eine beeinträchtigte Nährstoffaufnahme sein.
  • Bauchschmerzen: Anzeichen für Bauchschmerzen können Unruhe, gekrümmte Haltung oder Berührungsempfindlichkeit im Bauchbereich sein.
  • Lethargie und Müdigkeit: Ein allgemeiner Zustand der Lethargie und Müdigkeit kann ebenfalls auf Verdauungsprobleme hindeuten.

Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei Ihrem Tier beobachten, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Unser Sortiment für eine gesunde Verdauung – Für jedes Tier das Richtige

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse des Magen-Darm-Trakts Ihres Tieres abgestimmt sind. Hier ein Überblick über unser Sortiment:

Hochwertiges Futter – Die Basis für eine gesunde Verdauung

Das richtige Futter ist die Grundlage für eine gesunde Verdauung. Achten Sie auf hochwertige Zutaten, eine ausgewogene Zusammensetzung und eine gute Verdaulichkeit. Wir führen eine große Auswahl an:

  • Trockenfutter: Trockenfutter ist praktisch und lange haltbar. Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil und den Verzicht auf unnötige Zusätze wie Zucker, künstliche Farb- und Aromastoffe.
  • Nassfutter: Nassfutter ist besonders schmackhaft und liefert viel Feuchtigkeit. Achten Sie auch hier auf eine hochwertige Zusammensetzung und einen hohen Fleischanteil.
  • Spezialfutter: Für Tiere mit besonderen Bedürfnissen, wie z.B. Allergien, Unverträglichkeiten oder chronischen Darmerkrankungen, bieten wir spezielle Futtersorten an, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind.
  • BARF-Futter: BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ist eine Fütterungsmethode, bei der das Tier mit rohem Fleisch, Knochen und Gemüse gefüttert wird. BARF kann eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Fütterung sein, erfordert aber eine genaue Planung und Kenntnisse über die Nährstoffbedürfnisse des Tieres.

Ergänzungsfuttermittel – Unterstützung für den Magen-Darm-Trakt

Ergänzungsfuttermittel können eine wertvolle Unterstützung für die Magen-Darm-Gesundheit Ihres Tieres sein. Wir bieten eine Vielzahl von Produkten an, die speziell auf die Bedürfnisse des Verdauungssystems abgestimmt sind:

  • Probiotika: Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen können. Sie können helfen, das Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen, die Verdauung zu verbessern und das Immunsystem zu stärken.
  • Präbiotika: Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen. Sie fördern das Wachstum der positiven Darmflora und können so die Verdauung unterstützen.
  • Enzyme: Enzyme helfen bei der Aufspaltung der Nahrung und können die Verdauung erleichtern. Sie sind besonders hilfreich bei Tieren mit Verdauungsschwäche oder bei der Umstellung auf eine neue Futtersorte.
  • Heilerde: Heilerde ist ein natürliches Produkt, das bei Durchfall und anderen Verdauungsbeschwerden helfen kann. Sie bindet überschüssige Flüssigkeit und Schadstoffe und kann so die Darmfunktion unterstützen.
  • Kräuter und Pflanzenextrakte: Viele Kräuter und Pflanzenextrakte haben eine positive Wirkung auf die Verdauung. Kamille, Fenchel, Anis und Kümmel können beispielsweise bei Blähungen und Verdauungskrämpfen helfen.

Natürliche Heilmittel – Sanfte Hilfe bei Verdauungsproblemen

Bei leichten Verdauungsproblemen können natürliche Heilmittel eine sanfte und wirksame Alternative zu Medikamenten sein. Wir bieten eine Auswahl an natürlichen Produkten, die bei verschiedenen Beschwerden helfen können:

  • Homöopathische Mittel: Homöopathische Mittel können bei verschiedenen Verdauungsbeschwerden eingesetzt werden, z.B. bei Durchfall, Erbrechen, Blähungen oder Verstopfung.
  • Bachblüten: Bachblüten können bei emotionalen Belastungen helfen, die sich auf die Verdauung auswirken können.
  • Schüssler Salze: Schüssler Salze sind Mineralsalze, die den Körper bei der Regulation seiner natürlichen Funktionen unterstützen können.

Snacks und Kauartikel – Gesunde Belohnungen für zwischendurch

Auch bei Snacks und Kauartikeln sollten Sie auf eine gute Verdaulichkeit achten. Vermeiden Sie Produkte mit unnötigen Zusätzen und wählen Sie stattdessen natürliche Alternativen:

  • Getrocknete Kauartikel: Getrocknete Kauartikel wie Rinderkopfhaut oder Schweineohren sind nicht nur lecker, sondern auch gut für die Zahnpflege.
  • Gemüsesticks: Gemüsesticks sind eine gesunde und kalorienarme Belohnung für zwischendurch.
  • Spezielle Verdauungskeks: Es gibt spezielle Verdauungskekse, die mit Kräutern und anderen verdauungsfördernden Zutaten angereichert sind.

Tipps für eine gesunde Verdauung – Vorbeugen ist besser als Heilen

Neben der richtigen Fütterung und der Verwendung von geeigneten Produkten können Sie noch einiges mehr tun, um die Verdauung Ihres Tieres zu unterstützen:

  • Regelmäßige Fütterungszeiten: Füttern Sie Ihr Tier regelmäßig zu festen Zeiten. Dies hilft, den Verdauungstrakt zu regulieren.
  • Kleine Mahlzeiten: Verteilen Sie die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten. Dies entlastet den Magen-Darm-Trakt.
  • Ruhe nach dem Fressen: Gönnen Sie Ihrem Tier nach dem Fressen Ruhe. Vermeiden Sie anstrengende Aktivitäten oder Stress.
  • Ausreichend Bewegung: Regelmäßige Bewegung fördert die Verdauung.
  • Sauberes Trinkwasser: Stellen Sie Ihrem Tier jederzeit frisches und sauberes Trinkwasser zur Verfügung.
  • Stress vermeiden: Stress kann sich negativ auf die Verdauung auswirken. Versuchen Sie, Stressfaktoren zu minimieren.
  • Regelmäßige Entwurmung: Würmer können die Verdauung beeinträchtigen. Entwurmen Sie Ihr Tier regelmäßig nach Anweisung des Tierarztes.
  • Regelmäßige Tierarztbesuche: Lassen Sie die Gesundheit Ihres Tieres regelmäßig von einem Tierarzt überprüfen.

Individuelle Beratung – Wir helfen Ihnen gerne weiter

Jedes Tier ist einzigartig und hat individuelle Bedürfnisse. Wenn Sie Fragen zur Fütterung oder zur Auswahl der richtigen Produkte haben, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns per Telefon, E-Mail oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Magen & Darm

Was sind die häufigsten Ursachen für Durchfall bei Hunden und Katzen?

Durchfall bei Hunden und Katzen kann viele Ursachen haben, darunter:

  • Futterumstellung: Eine plötzliche Futterumstellung kann den Magen-Darm-Trakt irritieren.
  • Futtermittelunverträglichkeiten oder Allergien: Bestimmte Inhaltsstoffe im Futter können Unverträglichkeiten oder Allergien auslösen.
  • Infektionen: Bakterielle oder virale Infektionen können Durchfall verursachen.
  • Parasiten: Würmer oder andere Parasiten können den Darm befallen und zu Durchfall führen.
  • Vergiftungen: Die Aufnahme von giftigen Substanzen kann Durchfall verursachen.
  • Stress: Stress kann sich negativ auf die Verdauung auswirken und zu Durchfall führen.
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder Leber: Erkrankungen dieser Organe können die Verdauung beeinträchtigen und zu Durchfall führen.

Wie kann ich meinem Tier bei Durchfall helfen?

Bei leichtem Durchfall können Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Schonkost: Füttern Sie Ihrem Tier Schonkost, wie z.B. gekochtes Hühnchen mit Reis oder Kartoffeln.
  • Flüssigkeitszufuhr: Achten Sie darauf, dass Ihr Tier ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Bieten Sie ihm frisches Wasser oder verdünnten Kamillentee an.
  • Probiotika: Geben Sie Ihrem Tier Probiotika, um die Darmflora zu unterstützen.
  • Heilerde: Heilerde kann helfen, überschüssige Flüssigkeit und Schadstoffe zu binden.

Wenn der Durchfall länger als 24 Stunden anhält, blutig ist oder Ihr Tier weitere Symptome wie Erbrechen, Fieber oder Abgeschlagenheit zeigt, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Was kann ich tun, wenn mein Tier unter Verstopfung leidet?

Bei Verstopfung können Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Faserreiche Ernährung: Achten Sie auf eine faserreiche Ernährung. Geben Sie Ihrem Tier beispielsweise Gemüse, Kleie oder Flohsamenschalen.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Achten Sie darauf, dass Ihr Tier ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt.
  • Bewegung: Regelmäßige Bewegung fördert die Darmtätigkeit.
  • Laktulose: Laktulose ist ein Zucker, der im Darm Wasser bindet und so den Kot weicher macht.
  • Öl: Ein Teelöffel Paraffinöl oder Olivenöl kann helfen, den Kot zu gleiten.

Wenn die Verstopfung länger als 24 Stunden anhält oder Ihr Tier weitere Symptome wie Bauchschmerzen, Erbrechen oder Appetitlosigkeit zeigt, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Wie kann ich die Darmflora meines Tieres unterstützen?

Die Darmflora Ihres Tieres können Sie auf verschiedene Weise unterstützen:

  • Probiotika: Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen können.
  • Präbiotika: Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen.
  • Ausgewogene Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Zutaten.
  • Stress vermeiden: Stress kann sich negativ auf die Darmflora auswirken.
  • Vermeidung von Antibiotika: Antibiotika können die Darmflora schädigen. Setzen Sie Antibiotika nur ein, wenn es unbedingt notwendig ist und immer in Absprache mit Ihrem Tierarzt.

Welches Futter ist am besten für Tiere mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt?

Für Tiere mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt ist ein leicht verdauliches Futter mit hochwertigen Zutaten und ohne unnötige Zusätze empfehlenswert. Achten Sie auf folgende Kriterien:

  • Hochwertige Proteinquelle: Wählen Sie ein Futter mit einer hochwertigen Proteinquelle wie Huhn, Fisch oder Lamm.
  • Leicht verdauliche Kohlenhydrate: Vermeiden Sie Futter mit schwer verdaulichen Kohlenhydraten wie Weizen oder Mais. Reis oder Kartoffeln sind besser geeignet.
  • Fettarme Zusammensetzung: Ein zu hoher Fettgehalt kann den Magen-Darm-Trakt belasten.
  • Ohne künstliche Zusätze: Vermeiden Sie Futter mit künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen.
  • Hypoallergenes Futter: Bei Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeiten oder Allergien kann ein hypoallergenes Futter sinnvoll sein.

Was sind die Anzeichen für eine Futtermittelallergie bei meinem Tier?

Anzeichen für eine Futtermittelallergie bei Tieren können sein:

  • Juckreiz: Juckreiz, insbesondere im Bereich des Kopfes, der Ohren, der Pfoten und des Bauches.
  • Hautausschläge: Hautausschläge, Rötungen oder Pusteln.
  • Fellprobleme: Haarausfall, stumpfes Fell oder vermehrter Haarausfall.
  • Ohrenentzündungen: Wiederkehrende Ohrenentzündungen.
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Erbrechen oder Blähungen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Tier unter einer Futtermittelallergie leidet, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann eine Allergiediagnostik durchführen und eine geeignete Behandlung einleiten.

Wie kann ich eine Futterumstellung schonend gestalten?

Eine Futterumstellung sollte immer langsam und schonend erfolgen, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überlasten. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Mischen Sie das neue Futter zunächst mit dem alten Futter. Erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters schrittweise über einen Zeitraum von 7-10 Tagen.
  • Beobachten Sie Ihr Tier genau. Achten Sie auf Anzeichen von Verdauungsproblemen wie Durchfall, Erbrechen oder Blähungen.
  • Wenn Ihr Tier Verdauungsprobleme zeigt, verlangsamen Sie die Futterumstellung oder konsultieren Sie Ihren Tierarzt.

Wann sollte ich mit meinem Tier zum Tierarzt gehen, wenn es Verdauungsprobleme hat?

Sie sollten mit Ihrem Tier zum Tierarzt gehen, wenn:

  • Die Verdauungsprobleme länger als 24 Stunden anhalten.
  • Ihr Tier weitere Symptome wie Erbrechen, Fieber oder Abgeschlagenheit zeigt.
  • Der Kot blutig ist.
  • Ihr Tier starke Bauchschmerzen hat.
  • Ihr Tier dehydriert ist.
  • Sie sich unsicher sind, was Sie tun sollen.

Ein Tierarzt kann die Ursache der Verdauungsprobleme abklären und eine geeignete Behandlung einleiten.