Magen & Darm

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Ein glücklicher Bauch, ein glückliches Tier: Alles für Magen & Darm

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
wir alle kennen das Gefühl: Ein flaues Gefühl im Magen, ein Grummeln im Bauch – es ist unangenehm und trübt die Stimmung. Auch unsere geliebten Vierbeiner sind vor solchen Beschwerden nicht gefeit. Ein gesunder Magen-Darm-Trakt ist jedoch essenziell für das Wohlbefinden, die Energie und die Lebensfreude Ihres Tieres. Deshalb finden Sie bei uns eine vielfältige Auswahl an hochwertigen Produkten, die gezielt auf die Bedürfnisse des Verdauungssystems abgestimmt sind.

Ob Hund, Katze, Nager oder Vogel – jedes Tier hat seine individuellen Anforderungen. Und genau hier setzen wir an: Mit unserer sorgfältig zusammengestellten Kollektion unterstützen Sie die Verdauung Ihres Lieblings auf natürliche und effektive Weise. Entdecken Sie wohltuende Futtermittel, sanfte Nahrungsergänzungen und hilfreiche Pflegemittel, die Ihrem Tier helfen, sich rundum wohlzufühlen. Denn ein glücklicher Bauch bedeutet ein glückliches Tier!

Die Bedeutung einer gesunden Verdauung

Der Verdauungstrakt ist weit mehr als nur ein Organ zur Nahrungsverarbeitung. Er ist das Zentrum der Gesundheit, denn hier werden Nährstoffe aufgenommen, Schadstoffe ausgeschieden und ein Großteil des Immunsystems beheimatet. Eine intakte Darmflora ist entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern, die Produktion wichtiger Vitamine und die allgemeine Vitalität.

Stress, falsche Ernährung, Medikamente oder auch Parasitenbefall können das empfindliche Gleichgewicht im Verdauungstrakt stören. Die Folge sind oft Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen oder auch Appetitlosigkeit. Diese Symptome sind nicht nur unangenehm für Ihr Tier, sondern können auch langfristig zu Mangelerscheinungen und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

Deshalb ist es so wichtig, auf die Signale Ihres Tieres zu achten und bei Verdauungsbeschwerden rechtzeitig zu handeln. Mit den richtigen Produkten und einer angepassten Fütterung können Sie die Verdauung Ihres Tieres auf natürliche Weise unterstützen und ihm zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Unser Sortiment für einen gesunden Magen & Darm

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse des Magen-Darm-Trakts Ihres Tieres abgestimmt sind. Hier finden Sie alles, was Sie für eine gesunde Verdauung benötigen:

Futtermittel für sensible Mägen

Eine ausgewogene und leicht verdauliche Ernährung ist die Basis für eine gesunde Verdauung. Unsere Futtermittel für sensible Mägen zeichnen sich durch hochwertige Inhaltsstoffe, eine schonende Verarbeitung und eine hohe Akzeptanz aus. Sie sind frei von unnötigen Zusätzen und Allergenen und enthalten spezielle Zutaten, die die Verdauung unterstützen.

  • Schonkost: Ideal bei akuten Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Erbrechen. Leicht verdauliche Zutaten wie Reis, Huhn oder Karotten entlasten den Magen-Darm-Trakt und helfen, die Verdauung zu normalisieren.
  • Hypoallergenes Futter: Für Tiere mit Futtermittelallergien oder –unverträglichkeiten. Enthält nur ausgewählte Proteinquellen und ist frei von häufigen Allergenen wie Weizen, Soja oder Rind.
  • Getreidefreies Futter: Getreide kann bei manchen Tieren zu Verdauungsproblemen führen. Getreidefreies Futter ist eine gute Alternative für sensible Tiere.
  • Futter mit Präbiotika und Probiotika: Diese Inhaltsstoffe fördern das Wachstum guter Darmbakterien und unterstützen so eine gesunde Darmflora.

Nahrungsergänzungen zur Unterstützung der Verdauung

Nahrungsergänzungen können eine wertvolle Unterstützung sein, um die Verdauung Ihres Tieres zu optimieren. Sie können helfen, die Darmflora aufzubauen, die Verdauungsenzyme zu aktivieren oder die Darmwand zu schützen.

  • Probiotika: Enthalten lebende Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen und das Immunsystem stärken.
  • Präbiotika: Sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen und deren Wachstum fördern.
  • Enzyme: Unterstützen die Verdauung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten. Besonders hilfreich bei älteren Tieren oder bei Verdauungsstörungen.
  • Heilerde: Bindet Schadstoffe und überschüssige Säure im Magen-Darm-Trakt und kann bei Durchfall und Erbrechen helfen.
  • Kräuter: Viele Kräuter haben eine positive Wirkung auf die Verdauung. Kamille, Fenchel, Anis und Kümmel können beispielsweise bei Blähungen und Bauchschmerzen helfen.

Pflegemittel für einen gesunden Magen & Darm

Auch die richtige Pflege kann dazu beitragen, die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts zu fördern.

  • Entwurmungsmittel: Regelmäßige Entwurmung ist wichtig, um Parasitenbefall vorzubeugen oder zu behandeln.
  • Mittel gegen Giardien: Giardien sind einzellige Parasiten, die häufig Durchfall verursachen.
  • Futterzusätze zur Kotkonsistenzverbesserung: Können helfen, den Kot zu festigen und Durchfall zu reduzieren.

Spezielle Bedürfnisse – Individuelle Lösungen

Jedes Tier ist einzigartig und hat individuelle Bedürfnisse. Deshalb ist es wichtig, die Fütterung und Pflege an die spezifischen Anforderungen Ihres Tieres anzupassen.

Welpen und Kätzchen

Welpen und Kätzchen haben einen besonders empfindlichen Magen-Darm-Trakt. Sie benötigen eine spezielle Welpen- oder Kätzchennahrung, die leicht verdaulich ist und alle wichtigen Nährstoffe für ein gesundes Wachstum enthält. Auch Probiotika können in dieser Lebensphase sinnvoll sein, um die Darmflora aufzubauen.

Senioren

Im Alter verlangsamt sich oft die Verdauung und die Nährstoffaufnahme wird schlechter. Seniorenfutter ist leichter verdaulich und enthält spezielle Zusätze, die die Verdauung unterstützen und altersbedingten Beschwerden entgegenwirken können.

Tiere mit chronischen Erkrankungen

Tiere mit chronischen Erkrankungen wie beispielsweise einer Bauchspeicheldrüsenentzündung oder einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (IBD) benötigen eine spezielle Diät, die auf ihre Erkrankung abgestimmt ist. Sprechen Sie in diesem Fall unbedingt mit Ihrem Tierarzt, um die richtige Fütterung zu finden.

Tipps für eine gesunde Verdauung

Neben der richtigen Fütterung und Pflege gibt es noch einige weitere Tipps, die Sie beachten können, um die Verdauung Ihres Tieres zu unterstützen:

  • Füttern Sie regelmäßig: Regelmäßige Fütterungszeiten helfen, den Verdauungstrakt zu regulieren.
  • Vermeiden Sie Stress: Stress kann sich negativ auf die Verdauung auswirken. Sorgen Sie für eine ruhige und entspannte Umgebung.
  • Bieten Sie ausreichend Bewegung: Bewegung fördert die Verdauung und hilft, Verstopfung vorzubeugen.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme: Ausreichend Wasser ist wichtig für eine gute Verdauung.
  • Beobachten Sie den Kot: Veränderungen im Kot können ein Hinweis auf Verdauungsprobleme sein.

Natürliche Unterstützung für Ihr Tier

Wir legen großen Wert auf natürliche Produkte, die die Gesundheit Ihres Tieres auf sanfte Weise unterstützen. Viele unserer Futtermittel und Nahrungsergänzungen enthalten natürliche Inhaltsstoffe wie Kräuter, Öle oder Präbiotika, die die Verdauung fördern und das Wohlbefinden steigern.

Entdecken Sie die Kraft der Natur und schenken Sie Ihrem Tier ein gesundes und glückliches Leben!

Qualität, die Sie sehen und Ihrem Tier guttut

Wir wissen, wie wichtig Ihnen die Gesundheit Ihres Tieres ist. Deshalb legen wir bei der Auswahl unserer Produkte größten Wert auf Qualität. Alle unsere Futtermittel und Nahrungsergänzungen werden von renommierten Herstellern produziert und unterliegen strengen Qualitätskontrollen.

So können Sie sicher sein, dass Sie Ihrem Tier nur das Beste geben!

Gemeinsam für das Wohlbefinden Ihres Tieres

Wir sind mehr als nur ein Tierbedarf Shop. Wir sind ein Team von Tierliebhabern, das sich mit Leidenschaft für das Wohlbefinden Ihrer Tiere einsetzt.

Wir beraten Sie gerne persönlich und helfen Ihnen, die richtigen Produkte für die Bedürfnisse Ihres Tieres zu finden. Sprechen Sie uns an!

Denn Ihr Tier liegt uns am Herzen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Magen & Darm

Was sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsbeschwerden bei Tieren?

Verdauungsbeschwerden bei Tieren können vielfältige Ursachen haben. Zu den häufigsten gehören:

  • Falsche Ernährung: Unausgewogene Ernährung, Futtermittelallergien oder -unverträglichkeiten, verdorbene Lebensmittel.
  • Infektionen: Bakterielle oder virale Infektionen, Parasitenbefall (z.B. Würmer, Giardien).
  • Stress: Angst, Aufregung, Veränderungen in der Umgebung.
  • Medikamente: Einige Medikamente können die Verdauung beeinträchtigen.
  • Organische Erkrankungen: Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Leber oder der Nieren.
  • Fremdkörper: Verschlucken von Gegenständen, die den Verdauungstrakt blockieren.

Wie erkenne ich, ob mein Tier Verdauungsprobleme hat?

Achten Sie auf folgende Symptome:

  • Durchfall: Häufiger, wässriger Kotabsatz.
  • Erbrechen: Auswurf von Futter oder Magenflüssigkeit.
  • Verstopfung: Schwierigkeiten beim Kotabsatz, harter Kot.
  • Blähungen: Aufgeblähter Bauch, vermehrte Gasbildung.
  • Appetitlosigkeit: Verweigerung von Futter.
  • Bauchschmerzen: Unruhe, Winseln, gekrümmte Haltung.
  • Gewichtsverlust: Ungewollter Gewichtsverlust trotz normaler Futteraufnahme.
  • Veränderungen im Kot: Blut im Kot, Schleim im Kot, ungewöhnliche Farbe oder Konsistenz.

Wann sollte ich mit meinem Tierarzt gehen, wenn mein Tier Verdauungsprobleme hat?

Ein Tierarztbesuch ist ratsam, wenn:

  • Die Beschwerden länger als 24 Stunden anhalten.
  • Das Tier sehr geschwächt oder apathisch ist.
  • Blut im Kot oder Erbrochenen ist.
  • Das Tier unter starken Schmerzen leidet.
  • Das Tier Anzeichen einer Dehydration zeigt (z.B. trockene Schleimhäute, eingefallene Augen).
  • Es sich um ein junges Tier handelt (Welpen, Kätzchen).
  • Das Tier chronische Erkrankungen hat.

Was kann ich tun, um die Verdauung meines Tieres zu unterstützen?

Sie können die Verdauung Ihres Tieres durch folgende Maßnahmen unterstützen:

  • Hochwertige Ernährung: Füttern Sie ein hochwertiges Futter, das auf die Bedürfnisse Ihres Tieres abgestimmt ist.
  • Regelmäßige Fütterungszeiten: Füttern Sie Ihr Tier regelmäßig zu den gleichen Zeiten.
  • Kleine Mahlzeiten: Teilen Sie die Tagesration in mehrere kleine Mahlzeiten auf.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Stellen Sie sicher, dass Ihr Tier ausreichend Wasser trinkt.
  • Stress vermeiden: Sorgen Sie für eine ruhige und entspannte Umgebung.
  • Bewegung: Bieten Sie Ihrem Tier ausreichend Bewegung.
  • Probiotika und Präbiotika: Geben Sie Ihrem Tier Probiotika und Präbiotika, um die Darmflora zu unterstützen.
  • Heilerde: Heilerde kann bei Durchfall und Erbrechen helfen.
  • Kräuter: Bestimmte Kräuter können die Verdauung fördern.

Sind Probiotika und Präbiotika wirklich sinnvoll für Tiere?

Ja, Probiotika und Präbiotika können sehr sinnvoll sein, um die Darmflora von Tieren zu unterstützen.

  • Probiotika: Enthalten lebende Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen. Sie können helfen, die Darmflora nach einer Antibiotikabehandlung oder bei Verdauungsbeschwerden wieder aufzubauen.
  • Präbiotika: Sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen und deren Wachstum fördern.

Die Kombination von Probiotika und Präbiotika (sogenannte Synbiotika) ist besonders effektiv, da sie sowohl die guten Darmbakterien zuführt als auch deren Wachstum fördert.

Welche Rolle spielt Stress bei Verdauungsproblemen?

Stress kann eine erhebliche Rolle bei Verdauungsproblemen spielen. Stress führt zur Ausschüttung von Stresshormonen, die die Verdauung beeinträchtigen können. Dies kann zu Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit oder anderen Verdauungsbeschwerden führen.

Sorgen Sie für eine ruhige und entspannte Umgebung für Ihr Tier und vermeiden Sie Stressfaktoren wie Lärm, Hektik oder Veränderungen in der Routine.

Kann ich meinem Tier auch Hausmittel bei Verdauungsbeschwerden geben?

Einige Hausmittel können bei leichten Verdauungsbeschwerden hilfreich sein. Dazu gehören:

  • Schonkost: Gekochtes Huhn mit Reis oder Karotten ist leicht verdaulich und kann bei Durchfall helfen.
  • Heilerde: Bindet Schadstoffe und überschüssige Säure.
  • Fencheltee: Wirkt beruhigend und kann bei Blähungen helfen.
  • Kamillentee: Wirkt entzündungshemmend und kann bei Bauchschmerzen helfen.

Es ist jedoch wichtig, die Ursache der Verdauungsbeschwerden abzuklären und bei schweren oder anhaltenden Beschwerden einen Tierarzt aufzusuchen.

Wie kann ich Futtermittelallergien bei meinem Tier erkennen?

Futtermittelallergien können sich durch verschiedene Symptome äußern:

  • Hautprobleme: Juckreiz, Rötungen, Ekzeme, Haarausfall.
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Erbrechen, Blähungen.
  • Ohrenentzündungen: Wiederkehrende Ohrenentzündungen.
  • Atemwegsprobleme: Husten, Niesen.

Um eine Futtermittelallergie festzustellen, kann Ihr Tierarzt eine Ausschlussdiät empfehlen. Dabei wird das Tier für mehrere Wochen mit einer speziellen Diät gefüttert, die nur wenige, ausgewählte Proteinquellen enthält. Bessern sich die Symptome unter dieser Diät, wird anschließend schrittweise wieder das alte Futter eingeführt, um den Auslöser der Allergie zu identifizieren.

Was ist der Unterschied zwischen Futtermittelallergie und Futtermittelunverträglichkeit?

Der Unterschied zwischen einer Futtermittelallergie und einer Futtermittelunverträglichkeit liegt in der Reaktion des Immunsystems.

  • Futtermittelallergie: Das Immunsystem reagiert auf bestimmte Bestandteile des Futters (meist Proteine) mit einer allergischen Reaktion.
  • Futtermittelunverträglichkeit: Das Immunsystem ist nicht beteiligt. Es handelt sich um eine Reaktion des Körpers auf bestimmte Inhaltsstoffe, die beispielsweise nicht richtig verdaut werden können.

Die Symptome können ähnlich sein, aber die Behandlung ist unterschiedlich. Bei einer Futtermittelallergie muss der Auslöser konsequent vermieden werden, während bei einer Futtermittelunverträglichkeit oft eine Anpassung der Fütterung ausreichend ist.

Wie oft sollte ich mein Tier entwurmen?

Die Häufigkeit der Entwurmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Lebensweise des Tieres, dem Alter und dem Risiko einer Wurminfektion.

Generell wird empfohlen, Hunde und Katzen, die Freigang haben, regelmäßig zu entwurmen, beispielsweise alle drei Monate. Wohnungskatzen und Hunde mit geringem Freilauf können seltener entwurmt werden.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, um einen individuellen Entwurmungsplan für Ihr Tier zu erstellen.

Was sind Giardien und wie werden sie behandelt?

Giardien sind einzellige Parasiten, die im Darm leben und Durchfall verursachen können. Sie kommen häufig bei Hunden und Katzen vor, insbesondere bei jungen Tieren.

Die Diagnose erfolgt durch eine Kotuntersuchung. Die Behandlung erfolgt mit speziellen Medikamenten, die vom Tierarzt verschrieben werden.

Es ist wichtig, die Hygiene einzuhalten, um eine Ausbreitung der Giardien zu verhindern. Reinigen Sie regelmäßig die Futter- und Wassernäpfe und entsorgen Sie den Kot Ihres Tieres sorgfältig.