Unverträglichkeiten & Allergien: Gib Deinem Liebling die Lebensqualität zurück
Wir verstehen, wie besorgt Du bist, wenn Dein geliebter Vierbeiner unter Unverträglichkeiten oder Allergien leidet. Juckreiz, Verdauungsprobleme, Hautausschläge – es ist herzzerreißend, hilflos zuzusehen. Aber keine Sorge, Du bist nicht allein! Und vor allem: Es gibt Lösungen. In unserer Kategorie „Unverträglichkeiten & Allergien“ findest Du sorgfältig ausgewählte Produkte, die Deinem Tier helfen können, sich wieder rundum wohlzufühlen. Wir möchten Dich auf diesem Weg begleiten und Dir das Wissen und die Produkte an die Hand geben, die Du brauchst, um Deinem Liebling ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.
Denn jedes Tier hat ein Recht auf Lebensfreude, auf unbeschwertes Spielen und Schmusen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Dein treuer Freund wieder mit Freude durchs Leben toben kann! Bei uns findest du ein großes Sortiment an Spezialfutter, hypoallergenen Snacks und schonenden Pflegeprodukten, die speziell auf die Bedürfnisse von Tieren mit Allergien und Unverträglichkeiten abgestimmt sind.
Was sind Unverträglichkeiten und Allergien bei Tieren?
Obwohl die Begriffe oft synonym verwendet werden, gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Unverträglichkeiten und Allergien:
Unverträglichkeiten (Futtermittelunverträglichkeiten): Eine Unverträglichkeit ist eine Reaktion des Körpers auf einen bestimmten Inhaltsstoff, die nicht durch das Immunsystem vermittelt wird. Sie kann beispielsweise durch einen Mangel an bestimmten Enzymen entstehen, die für die Verdauung benötigt werden. Typische Symptome sind Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Erbrechen oder Blähungen.
Allergien (Futtermittelallergien): Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf einen eigentlich harmlosen Stoff (Allergen). Das Immunsystem stuft diesen Stoff fälschlicherweise als Bedrohung ein und bildet Antikörper. Bei erneutem Kontakt mit dem Allergen kommt es zu einer allergischen Reaktion, die sich in verschiedenen Symptomen äußern kann.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Symptome von Unverträglichkeiten und Allergien sich oft ähneln und es daher schwierig sein kann, die genaue Ursache festzustellen. Eine genaue Diagnose durch einen Tierarzt ist daher unerlässlich.
Wie erkenne ich eine Unverträglichkeit oder Allergie bei meinem Tier?
Die Symptome von Unverträglichkeiten und Allergien können vielfältig sein und von Tier zu Tier unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Achte auf folgende Anzeichen:
- Hautprobleme: Juckreiz (oft an Pfoten, Ohren, Bauch oder Achseln), Rötungen, Hautausschläge, Ekzeme, Haarausfall, vermehrte Schuppenbildung, Hot Spots (entzündete, nässende Hautstellen)
- Verdauungsprobleme: Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
- Ohrenentzündungen: Häufige oder chronische Ohrenentzündungen
- Atemwegsprobleme: Husten, Niesen, Atembeschwerden (selten)
- Allgemeines Unwohlsein: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unruhe, Verhaltensänderungen
Wenn Du eines oder mehrere dieser Symptome bei Deinem Tier bemerkst, solltest Du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Er kann die Ursache der Beschwerden abklären und eine geeignete Behandlung einleiten.
Häufige Allergene und Auslöser von Unverträglichkeiten
Viele verschiedene Stoffe können Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen. Zu den häufigsten gehören:
Futtermittelallergien:
- Proteine: Rind, Huhn, Milchprodukte, Eier, Fisch, Soja, Weizen, Mais (diese Proteine sind oft in Tierfutter enthalten)
- Zusatzstoffe: Künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe
Umweltallergien (Atopie):
- Pollen: Gräser-, Baum- und Blütenpollen
- Hausstaubmilben: Kot der Hausstaubmilben
- Schimmelpilze: Sporen von Schimmelpilzen
- Insektenstiche: Flohspeichel, Bienen- und Wespenstiche
Kontaktallergien:
- Reinigungsmittel: Inhaltsstoffe von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
- Pflanzen: Bestimmte Pflanzenarten (z.B. Efeu, Brennnessel)
- Metalle: Nickel (z.B. in Futternäpfen oder Halsbändern)
Diagnose von Unverträglichkeiten und Allergien
Die Diagnose von Unverträglichkeiten und Allergien kann eine Herausforderung sein, da die Symptome oft unspezifisch sind und auch durch andere Erkrankungen verursacht werden können. Der Tierarzt wird in der Regel folgende Schritte durchführen:
- Anamnese: Der Tierarzt wird Dich ausführlich nach der Krankengeschichte Deines Tieres fragen, einschließlich der Symptome, der Fütterung, der Lebensumstände und eventueller Vorerkrankungen.
- Klinische Untersuchung: Der Tierarzt wird Dein Tier gründlich untersuchen, um die Symptome zu beurteilen und andere mögliche Ursachen auszuschließen.
- Ausschlussdiät: Eine Ausschlussdiät ist die zuverlässigste Methode, um eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit zu diagnostizieren. Dabei wird Dein Tier für einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 6-8 Wochen) mit einem Futter gefüttert, das nur sehr wenige, ausgewählte Proteinquellen enthält, die Dein Tier zuvor noch nie gefressen hat (z.B. Pferd, Ziege, Känguru oder hydrolysiertes Protein). Verschwinden die Symptome während der Ausschlussdiät, wird anschließend schrittweise eine Proteinquelle nach der anderen wieder in den Speiseplan aufgenommen, um den Auslöser zu identifizieren.
- Allergietest: Ein Allergietest kann helfen, Umweltallergien (Atopie) zu identifizieren. Es gibt verschiedene Arten von Allergietests, z.B. Hauttests (Intrakutantest) oder Bluttests (Serum-IgE-Test). Die Ergebnisse eines Allergietests sollten jedoch immer im Zusammenhang mit der Krankengeschichte und den Symptomen des Tieres interpretiert werden.
Behandlung von Unverträglichkeiten und Allergien
Die Behandlung von Unverträglichkeiten und Allergien zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität Deines Tieres zu verbessern. Die wichtigsten Behandlungsansätze sind:
Futterumstellung:
Bei einer Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit ist die wichtigste Maßnahme die Futterumstellung auf ein geeignetes Futter. Es gibt verschiedene Arten von Spezialfutter für Tiere mit Allergien und Unverträglichkeiten:
- Hypoallergenes Futter: Dieses Futter enthält nur ausgewählte Proteinquellen, die selten Allergien auslösen (z.B. Pferd, Ziege, Känguru, Ente, Kaninchen).
- Hydrolysiertes Futter: Bei diesem Futter werden die Proteine in kleine Bruchstücke (Peptide) zerlegt, so dass sie vom Immunsystem nicht mehr als Allergen erkannt werden können.
- Futter mit Single-Protein-Quelle: Dieses Futter enthält nur eine einzige Proteinquelle, um das Risiko von allergischen Reaktionen zu minimieren.
- Getreidefreies Futter: Obwohl Getreide selbst selten Allergien auslöst, kann es bei manchen Tieren Verdauungsprobleme verursachen. Getreidefreies Futter ist daher eine gute Option für Tiere mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt.
Bei der Auswahl des richtigen Futters solltest Du Dich unbedingt von Deinem Tierarzt beraten lassen. Er kann Dir helfen, das passende Futter für die individuellen Bedürfnisse Deines Tieres zu finden.
Medikamentöse Behandlung:
In manchen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung erforderlich sein, um die Symptome zu lindern. Dein Tierarzt kann folgende Medikamente verschreiben:
- Antihistaminika: Diese Medikamente blockieren die Wirkung von Histamin, einem Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird.
- Kortikosteroide (Cortison): Diese Medikamente wirken entzündungshemmend und unterdrücken das Immunsystem. Sie sollten jedoch nur kurzfristig eingesetzt werden, da sie Nebenwirkungen haben können.
- Ciclosporin: Dieses Medikament unterdrückt das Immunsystem und wird oft bei chronischen Allergien eingesetzt.
- Juckreizstillende Shampoos und Sprays: Diese Produkte können helfen, den Juckreiz zu lindern und die Haut zu beruhigen.
Zusatztherapien:
Ergänzend zur Futterumstellung und medikamentösen Behandlung können auch verschiedene Zusatztherapien helfen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität Deines Tieres zu verbessern:
- Nahrungsergänzungsmittel: Omega-3-Fettsäuren, Probiotika, Präbiotika, Biotin und Zink können die Hautgesundheit unterstützen und die Darmflora stärken.
- Hypoallergene Pflegeprodukte: Verwende für die Fellpflege Deines Tieres nur hypoallergene Shampoos und Spülungen, die keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten.
- Umweltkontrolle: Reduziere die Belastung Deines Tieres durch Allergene in der Umwelt, z.B. durch regelmäßiges Staubsaugen, Waschen der Liegeplätze, Verwendung von Luftreinigern und Vermeidung von Spaziergängen in der Pollenflugzeit.
- Hyposensibilisierung (Allergie-Impfung): Bei einer Hyposensibilisierung wird Dein Tier über einen längeren Zeitraum regelmäßig mit kleinen Dosen des Allergens behandelt, um das Immunsystem langsam daran zu gewöhnen. Die Hyposensibilisierung ist eine langfristige Behandlungsmethode, die jedoch nicht bei allen Tieren erfolgreich ist.
Was Du bei der Futterauswahl beachten solltest
Die Wahl des richtigen Futters ist entscheidend für den Erfolg der Behandlung. Hier sind einige Tipps, die Dir bei der Futterauswahl helfen können:
- Lies die Zutatenliste sorgfältig: Achte auf versteckte Allergene und unnötige Zusatzstoffe.
- Wähle hochwertige Proteinquellen: Vermeide Futter mit minderwertigen Füllstoffen oder undefinierten Fleischmehlen.
- Achte auf eine ausgewogene Zusammensetzung: Das Futter sollte alle wichtigen Nährstoffe in der richtigen Menge enthalten.
- Berücksichtige die individuellen Bedürfnisse Deines Tieres: Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuelle Vorerkrankungen spielen bei der Futterauswahl eine Rolle.
- Probiere verschiedene Futtersorten aus: Es kann einige Zeit dauern, bis Du das passende Futter für Dein Tier gefunden hast.
Unser Angebot für Tiere mit Unverträglichkeiten und Allergien
In unserer Kategorie „Unverträglichkeiten & Allergien“ findest Du eine große Auswahl an hochwertigen Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse von Tieren mit Allergien und Unverträglichkeiten abgestimmt sind. Wir bieten Dir:
- Hypoallergenes Futter: Von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.
- Hydrolysiertes Futter: Für besonders empfindliche Tiere.
- Futter mit Single-Protein-Quelle: Um das Risiko von allergischen Reaktionen zu minimieren.
- Getreidefreies Futter: Für Tiere mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt.
- Hypoallergene Snacks und Leckerlis: Für eine gesunde Belohnung ohne Reue.
- Hypoallergene Pflegeprodukte: Für eine schonende Fellpflege.
- Nahrungsergänzungsmittel: Zur Unterstützung der Hautgesundheit und Darmflora.
Wir arbeiten nur mit renommierten Herstellern zusammen, die höchste Qualitätsstandards erfüllen. Alle unsere Produkte sind sorgfältig ausgewählt und auf ihre Verträglichkeit geprüft. So kannst Du sicher sein, dass Du Deinem Tier nur das Beste gibst.
Zusätzliche Tipps für den Alltag
Neben der Futterumstellung und der medikamentösen Behandlung gibt es noch viele weitere Dinge, die Du im Alltag tun kannst, um Deinem Tier mit Unverträglichkeiten oder Allergien zu helfen:
- Führe ein Futtertagebuch: Notiere genau, was Dein Tier frisst und wann die Symptome auftreten. So kannst Du leichter den Auslöser identifizieren.
- Vermeide unnötige Zusatzstoffe: Verwende keine Kauartikel oder Leckerlis mit künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen.
- Sorge für eine gute Hygiene: Reinige Futternäpfe und Trinkgefäße regelmäßig, um Bakterien und Schimmelpilze zu vermeiden.
- Bade Dein Tier nicht zu oft: Häufiges Baden kann die natürliche Schutzschicht der Haut zerstören und die Haut anfälliger für Allergene machen.
- Schütze Dein Tier vor Flohbefall: Flohbisse können allergische Reaktionen auslösen. Verwende ein geeignetes Flohschutzmittel.
- Reduziere Stress: Stress kann das Immunsystem schwächen und allergische Reaktionen verstärken. Sorge für ausreichend Ruhe und Entspannung für Dein Tier.
- Sei geduldig: Die Behandlung von Unverträglichkeiten und Allergien kann Zeit und Geduld erfordern. Gib nicht auf, auch wenn es nicht sofort besser wird.
Wir sind für Dich da!
Wir wissen, dass es eine Herausforderung sein kann, mit einem Tier mit Unverträglichkeiten oder Allergien zu leben. Aber wir möchten Dich ermutigen: Es gibt Lösungen! Mit der richtigen Diagnose, der passenden Behandlung und Deiner liebevollen Unterstützung kann Dein Tier ein glückliches und beschwerdefreies Leben führen. Wir sind für Dich da, um Dich auf diesem Weg zu begleiten. Zögere nicht, uns zu kontaktieren, wenn Du Fragen hast oder eine Beratung wünschst. Wir helfen Dir gerne weiter!
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Unverträglichkeiten und Allergien
Welches Futter ist bei einer Futtermittelallergie am besten geeignet?
Die Wahl des richtigen Futters hängt von der individuellen Situation Deines Tieres ab. Eine Ausschlussdiät unter tierärztlicher Aufsicht ist der beste Weg, um herauszufinden, welche Proteinquellen Dein Tier verträgt. Hypoallergenes Futter, hydrolysiertes Futter oder Futter mit einer einzigen Proteinquelle sind oft eine gute Wahl. Lass Dich am besten von Deinem Tierarzt beraten.
Wie lange dauert eine Ausschlussdiät?
Eine Ausschlussdiät sollte in der Regel 6-8 Wochen durchgeführt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Symptome ausreichend abklingen und die Ergebnisse zuverlässig sind. Wichtig ist, dass Dein Tier während der Ausschlussdiät wirklich nur das ausgewählte Futter und keine anderen Leckerlis oder Kauartikel bekommt.
Kann man Allergien bei Tieren heilen?
Leider können Allergien in der Regel nicht geheilt werden. Das Ziel der Behandlung ist es, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität des Tieres zu verbessern. Mit der richtigen Futterauswahl, medikamentösen Behandlung und Zusatztherapien können viele Tiere jedoch ein beschwerdefreies Leben führen.
Was tun bei akutem Juckreiz?
Bei akutem Juckreiz kannst Du Deinem Tier vorübergehend mit juckreizstillenden Shampoos oder Sprays Linderung verschaffen. Sprich aber unbedingt mit Deinem Tierarzt, um die Ursache des Juckreizes abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Kratzen sollte unbedingt vermieden werden, da es die Haut zusätzlich reizen und Entzündungen verursachen kann.
Sind Getreideallergien bei Tieren häufig?
Getreideallergien sind bei Tieren eher selten. Häufiger sind Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Getreidesorten, die sich in Verdauungsproblemen äußern können. Wenn Du den Verdacht hast, dass Dein Tier Getreide nicht verträgt, kannst Du auf getreidefreies Futter umsteigen.
Was ist der Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika?
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können. Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für die guten Bakterien im Darm dienen und deren Wachstum fördern. Beide können bei Tieren mit Verdauungsproblemen hilfreich sein.
Wie kann ich die Umweltbelastung durch Allergene reduzieren?
Du kannst die Umweltbelastung durch Allergene reduzieren, indem Du regelmäßig staubsaugst, die Liegeplätze Deines Tieres wäschst, Luftreiniger verwendest und Spaziergänge in der Pollenflugzeit vermeidest. Auch das Vermeiden von bestimmten Pflanzen im Garten oder im Haus kann helfen.
Wann ist eine Hyposensibilisierung sinnvoll?
Eine Hyposensibilisierung (Allergie-Impfung) ist vor allem bei Umweltallergien (Atopie) sinnvoll, wenn die Symptome trotz anderer Maßnahmen nicht ausreichend kontrolliert werden können. Die Hyposensibilisierung ist eine langfristige Behandlungsmethode, die jedoch nicht bei allen Tieren erfolgreich ist. Dein Tierarzt kann Dich beraten, ob eine Hyposensibilisierung für Dein Tier in Frage kommt.
Wo finde ich weitere Informationen und Beratung?
Der beste Ansprechpartner für alle Fragen rund um Unverträglichkeiten und Allergien bei Tieren ist Dein Tierarzt. Er kann die Ursache der Beschwerden abklären, eine geeignete Behandlung einleiten und Dich bei der Futterauswahl beraten. Auch wir stehen Dir gerne mit unserem Fachwissen zur Seite. Kontaktiere uns einfach per Telefon oder E-Mail.